Gedächtnis
Festung Europa
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Brief
Aufarbeitung
Dorfleben
Djihadismus
Aufklärung
Desinformation
Erfolg
Elan
Arbeitslosigkeit
Albtraum
africologne (9): Marie Yan über den fünften Festivaltag Gewalt und Widerstand: Untersuchung eines “und”
Variations sérieuses
Beteigeuze
Auf der Insel
Scène 24
Essaim – Empörung und Hoffnung
Hochzeit bei den Cromagnons
Sprechzimmer
Der Autor Jayrôme Robinet über die Textauswahl von SCÈNE 24 Texte, die Räume öffnen
Gary ist kein Cowboy
Mehr gibt´s nicht zu sagen
Das Geräusch knackender Knochen
Eine Mordswut im Hals
Das Opfer
Zurück nach Berratham
Meine Kinder haben keine Angst im Dunkeln
Spass muss sein
Romanze
Kriegskantate
Auf dem Rasen
Am Rand
Entladungen
Vollmondkinder
Drissa
Die Sprache meines Vaters
Die Gelobte
Vom Geschlecht der Frauen als Schlachtfeld
SPUREN (4): Ein Gespräch mit der Dramatikerin Penda Diouf über ihr Stück «Pisten …» «Ich träume von einem Theater, das inklusiver ist»
Lara Wenzel über den kürzlich erschienenen Sammelband «Theater-wissenschaft postkolonial/ dekolonial» Zur Dekolonisierung von Theater und Universität
Misterioso 119
Stille Stimmen
Lichter der Nacht
Die Nacht vom 4. auf den 5.
Ein junges Mädchen und ein Erhängter
Aus Jux und Zeitvertreib
Die Abenteuer des kleinen Massenmörders Auren
Das wirkliche Leben
Das Lächeln des toten Mädchens
Djihad
Logik des Schlimmsten
Rotfresse
Jobcenter
Schnitt ins Fleisch
Pisten
Im Strafraum
Splendid’s
Das Glück der Tomate
Morgen, ein Fenster zur Straße
Der Name meines Bruders
Plädoyer für den Verkauf des Kongo
Die Bühne ist ein Theater (AT)
Billy (brüllende Tage)
Henne und Hahn
Gloria Gloria
Ein Gespräch zwischen der Dramaturgin Leila Etheridge, dem Übersetzer Claudius Lünstedt und dem Regisseur Tim Egloff Das beängstigende Ausmaß von Grenzüberschreitungen
Ein Interview mit der Autorin und Übersetzerin Annina Haab „Für mich war es wichtig, so viele Wege wie möglich offen zu lassen“
Fleur Hyjazi über mythische Elemente im Theater von MarDi Der Nachhall des Mythos
Tom auf dem Lande
Die Verbrennung
Scène 8
africologne(1): Die burkinische Schauspielerin und Regisseurin Odile Sankara über Theater als soziales Ereignis Sinn schaffen
Vaterliebe
Fadhila
Der Dramatiker Akın Emanuel Şipal im Gespräch mit Catherine Mazellier-Lajarrige Die Sprachräume lüften
Polyfonie, Community und kollektive Wut Internationale Queere Dramatik
Der zweite Tag des «Primeurs Plus» – Symposiums 2023 Sagbares und Unsagbares
Der dritte Tag des Symposiums «Primeurs PLUS» 2023 Die Lücken im Archiv
Paula Perschke Übersetzungsprozess und Transkulturalität – Der 2. Tag des Online-Symposiums zur Theaterübersetzung Primeurs PLUS
Fanny Bouquet und Dorothea Arnold über ihre gemeinsame Übertragung von Marie Dilassers «Penthésilé·e·s» „Es werden keine anderen Lösungen da sein als wir“
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africologne(1) : pour l‘actrice et metteure en scène burkinabè Odile Sankara, le théâtre est un événement social Créer du sens
Die Dramatikerin Marina Skalova über die Macht der Bilder in Kriegszeiten Die Vergangenheit ist kein Panzer
africologne(3): Der ugandische Lyriker und Performer Kagayi Ngobi über die Geschichte seines Gedichts «For my negativity» „Es hat sich kaum etwas geändert“
africologne (10): eine Performance im Museum Die «Katastrophale Kosmogonie» des Zora Snake
africologne(2): Die Autorin und Regisseurin Eva Doumbia über Übersetzungsprozesse und die Notwendigkeit einer tatsächlichen Dekolonialisierung im Kulturbereich VARIATIONEN/ÜBERSETZUNGEN (Vorbedingung: Mein ICH ist das des Zweifels)
Miléna Kartowski-Aïach über ihr Verhältnis zum Hebräischen Erschütterungen einer jüdischen Existenz
Zwei Rückblicke: Drei Tage «Primeurs Plus» und eine immer noch notwendige Debatte WIR?
africologne(5): Marie Yan über den ersten Festivaltag Eröffnen
Die Geschichte von Teeka
Wenn du tot wärst
Off-Shore
In meinem Alter rauche ich immer noch heimlich
Ein Gespräch mit der Regisseur*in Berfin Orman „Für mich ist die Welt mehrsprachig“
Die Steinbrücke und die Bilderhaut
Alles muss raus
Juli 1961
Fäuste
Leo der Loser
Verbrennungen
Pikâ Don (Hiroshima)
Heiliges Land
Ganze Tage, ganze Nächte 2
André Hansens Übersetzungsjournal zu Mohamed Kacimis «Congo Jazz Band» Sitcom des Genozids
Hotel Bogota
Bintou
Afropäerinnen
Dream Job(s)
Trunkener Prozess
Zusammenstoß
SapphoX
africologne (12): Marie Yan über drei künstlerische Kollektivarbeiten Repräsentieren und künstlerisch Arbeiten unter ungleichen Vorzeichen
Wälder
SPUREN (1): Der Theatermacher Dieudonné Niangouna im Gespräch über sein Stück «De ce coté» «Man schenkt sich selbst den Anderen»
Die Schlangen
Sex ist eine geisteskranke Zeit- und Energieverschwendung
Der kleine Köchel
Ein Übersetzer*innen-Journal von Annette Bühler-Dietrich und George Bwanika Seremba Den wahnsinnigen Dichter ins Deutsche bringen
Ema, Tom und das Tattoo
Im Labyrinth der Stadt
Diesseits
Dekompressionskammer. Kriegsszenarium und Fünfsternesuiten
Golden Joe
Die Übersetzerin Lisa Wegener über ihren Werdegang und ihre Berufsethik Solidarisches Arbeiten
Der Vorfall bei Antiochien
Eine Frage der Einstellung
Im Namen des Vaters, des Sohnes und der J.M. Weston
Whoosh!!! Ganze Tage ganze Nächte
Sie sind unsichtbar
Der Monolog des Adramelech
Meriam Bousselmi zur Verwendung unterschiedlicher Sprachen auf der Bühne Übersetzung als ästhetische Praxis der komplexen Kompliz*innenschaft
Eine Lektüre der gesellschaftskritischen Bücher des neuen Kulturstaatsministers Wolfram lesen – ein Selbstversuch
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Sie
Scène 19
africologne (6): Marie Yan über «Bikutsi 3000» von Blick Bassy Erzählung für die nächsten tausend Jahre
Ein Gespräch mit dem Theatermann Boris Schoemann «Der Text muss wie ein guter Wein verkostet werden»
Der Übersetzer, Schauspieler und Regisseur Sébastien Jacobi über seine Arbeit an „Gabriel“ von George Sand Kollateralschaden: Geschlecht!
Die vielfachen Übersetzungen von George Sands „Gabriel“ sind Zeichen einer Wiederentdeckung durch den deutschen Kulturbetrieb. Zu Recht, findet Yasmine Salimi Der Schmerz des binären Geschlechts
africologne (7): Marie Yan über das DIALOGFORUM am dritten Festivaltag Reparieren und rehumanisieren (Teil 1 von 2)
Erfahrungsberichte zu einem Gastseminar an der Uni Mannheim Kollektiv und postkolonial
Fanny Bouquet et Dorothea Arnold parlent de leur traduction à quatre mains de «Penthésilé·e·s» de Marie Dilasser « Il n’existera pas d’autres solutions que nous »
Ein Gespräch mit Franziska Muche und Alexander Schröder über das szenische Leseformat «Ambigú» Weg vom stummen Schreibtisch
Übersetzung als ästhetische Praxis Der Titel ist frei übersetzbar
Sula Textor und Pauline Fois haben gemeinsam «Gloria Gloria» von Marcos Caramés-Blanco übersetzt Feuer und Flamme: unsere erste Co-Übersetzung
Ein Gespräch mit dem Dramatiker David Paquet «Mein Zielpublikum sind Menschen, die nicht überzeugt sind, dass sie Theater mögen»
africologne (8): Marie Yans kritischer Blick auf Tag 4 EYE LAND: THE FUTURE IS LOOKING FOR US
Die multidisziplinäre Québecer Künstlerin Émilie Monnet über das Wiedererlernen der Indigenen Sprache Anishinaabemowin Ein Akt der Liebe und des Widerstands
André Hansen über seine erste Theaterübersetzung: Marine Bachelot Nguyens «Schatten und Lippen» Zwiespältige Sichtbarkeit
Erfahrungsberichte Studierender zu einem Semester Theaterübersetzung als kollaborative Praxis Miranda & Dave goes Mannheim! Teil II
Nayla Naoufal im Gespräch mit der Künstlerin Émilie Monnet Immersive Klangwelten
Erfahrungsberichte zu einem Gastseminar an der Uni Mannheim Kollektiv und postkolonial Teil III
Ein Gespräch mit Evelyne de la Chenelière, Gerda Poschmann-Reichenau und Kornelius Eich Rhizomatische Zusammenarbeit
Die belgische Regisseurin, Schauspielerin und Autorin Suzanne Émond über kulturelle Unterschiede in der Theaterpraxis Hat man einen Akzent, wenn man in einem Land inszeniert, das nicht das eigene ist?
africologne (11): Marie Yan über das DIALOGFORUM (Teil 2) Reparieren, re-humanisieren (Teil 2)
SPUREN (6): Ein Gespräch mit dem Dramatiker Hakim Bah «Über das Absurde zu lachen ist eine Möglichkeit, am Leben zu bleiben.»
africologne(4): Der Choreograf Raphael Moussa Hillebrand über machtkritische und machterhaltende Kunst Messenger der Revolution
africologne (13): Marie Yans Abschlussbericht «Eingesperrt in alten Visionen»
Künstlerische Forschung zwischen Übersetzung und spekulativer Fabulation Tree Translator
Franziska Baur im Gespräch mit der Dramatikerin Hala Moughanie »Für mich ist Theater genau das: eine Unstimmigkeit«
africologne(2): L’autrice et metteure en scène Eva Doumbia aborde le processus de traduction et la nécessité d’une véritable décolonisation dans le domaine culturel VARIATIONS/TRADUCTIONS (Préalable : Mon JE est celui du doute)
Der Autor und Regisseur Guy Régis Jr über Zweisprachigkeit auf Haiti und die damit verbundenen Konflikte Von der Diktatur zur Demokratie: vom spannenden Bedürfnis nach Übersetzung
12 Jahre übersetzerischer Kollaboration Sisyphos zwischen den Stühlen
africologne (3): A history of Kagayi Ngobi’s poem «For my negativity» «Nothing has changed that much»
Ein Interview mit Andreas Jandl „Wenn Texte sich über Sprachgrenzen hinwegbewegen, können sie das auch über Identitätsgrenzen.“
africologne(4): Le chorégraphe Raphael Moussa Hillebrand à propos de l’art comme critique ou comme confortation du pouvoir Messagers et messagères de la révolution
Antoine Palévody über Diskrepanzen zwischen Handwerk und Reflexion sowie seine Schwierigkeiten mit dem «Übersetzerimage» Von der Theorie zur Praxis (und umgekehrt)
Paula Perschke Dialog, Vernetzung und Allianzen – Der 1. Tag des Online-Symposiums zur Theaterübersetzung Primeurs PLUS
Ein Gespräch mit der Dramaturgin Nina Rühmeier «Ich habe mich immer dafür interessiert, wie wir uns als Menschen erzählen.»
Meriam Bousselmi über She She Pops neueste Performance «Bullshit» Die Menschheit zur Ware machen – Wer zahlt?
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