Dokumentarisches Theater
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Astronauten
episoden- und bruchstückhaft
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Die Zeit steht still
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Exil
Diskriminierung
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Amoklauf
Dreiecksbeziehung
Bürgerlichkeit
Geld
Die unglaubliche Reise
Fragen der Einstellung
Bumerang
Ein Gespräch mit der Regisseurin und Pädagogin Sandrine Hutinet «Ich bin ein lupenreines Produkt des deutschen Theatersystems»
africologne(1): Die burkinische Schauspielerin und Regisseurin Odile Sankara über Theater als soziales Ereignis Sinn schaffen
Ian De Toffoli über die zwangsläufige Transkulturalität luxemburger Autor*innen Vom Konzept des grenzüberschreitenden Schriftstellers
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Pleite, Anfang und Ende
Die Babysitterin
Keimzellen
Die letzte Nacht der Welt
Coco
Die zweisprachig arbeitende Schauspielerin Lucie Zelger über das Spielen als Übersetzung Zwischen Himmel und Erde
Dream Job(s)
africologne(4): Der Choreograf Raphael Moussa Hillebrand über machtkritische und machterhaltende Kunst Messenger der Revolution
Corinna Popp im Gespräch mit dem französischen Übersetzer Éloi Recoing Brecht, Vitez und die Comédie-Française: 30 Jahre danach
Éric Noël im Gespräch über «Diese verliebten Blicke zersplitterter Jungs» «Dieser Text hat mich gerettet»
Wollstonecraft
Kreise/Fiktionen
Kreise/Visionen
Letzte Gewissensbisse vor dem Vergessen
Kung Fu
Der Tag, an dem ich ein guter Mensch sein wollte
Bintou
Sex ist eine geisteskranke Zeit- und Energieverschwendung
Vor aller Augen
Alle Kritiker sind sich einig
Damentrio zu viert
Eine Übung in Bewunderung: Das internationale Regisseurinnen-Festival „Jassad“ in Rabat Über feministische Komplizinnenschaft als ästhetische Praxis
Zersplittert
Bobby Theodore im Gespräch mit Frank Weigand «Es ist nicht deine Aufgabe, das Stück besser zu machen»
Drei französische Künstlerinnen über das Symposium Primeurs PLUS Von Interkultura- lität, poetischen Erfahrungen und ambivalenter Rezeption
SPUREN (3): Die burkinische Schauspielerin und Autorin Lionelle Edoxi Gnoula über ihr Stück «Legs» Die Flucht des Präsidenten
Gerda Poschmann-Reichenau über Rébecca Déraspes Theater der Nähe und Distanz Das Herz auf der Zunge
Eine Selbstauskunft von Gerda Poschmann-Reichenau Autodidaktische Teilzeitübersetzerin
Uli Menke im Interview mit Mira Lina Simon Der ambulante Übertitler
Notizen zur Arbeit an der deutschen Übersetzung von „Surveillée et punie“ Übertitelt und bestraft
1 Kommentar
Meriam Bousselmi lädt uns ein, «auf Kant und Hegel zu spucken» Gendert das weibliche Genie die ästhetische Praxis?
Ein Gespräch mit Silvia Berutti-Ronelt „Vom Theaterübersetzen allein kann man nicht leben“
Ein Interview mit dem Übersetzer Frank Heibert «Literaturübersetzen ist keine Naturwissenschaft, sondern eine Kunst.»