Ausgangssperre
Fritz Haber
Egoismus
Antike
Ehekrise
Armut
Fabel
Alzheimer
Antisemitismus
Dokumentation
Allegorie
Bürgerlichkeit
Gaming
Exklusion
Geheimnis
Fernseher
Eindringling
Brüder
Betrug
Beckett
Business
Angst
Geheimdienst
Agrarwirtschaft
Älterwerden
Atomkatastrophe
Gefahr
Apokalypse
Gentrifizierung
Amoklauf
Alltagsszenen
Astronautenstück
Das sprechende Tier
Die Rede an die Tiere
Marc Israël-Le Pelletier
Fabien Cloutier
Chimäre und andres Getier
Das Schnabeltier
„Ich würde mir wünschen, dass die Schweine die Macht übernehmen.“ Von Menschen und Tieren
Pig Boy 1986-2358
Meriam Bousselmi über She She Pops neueste Performance «Bullshit» Die Menschheit zur Ware machen – Wer zahlt?
1 Kommentar
Raffi & Co
Un entretien avec la metteure en scène et pédagogue Sandrine Hutinet «Je suis un pur produit du système théâtral allemand»
Die Nacht der Wale
Verbrechen gegen die Menschheit
Der Tag, an dem ich ein guter Mensch sein wollte
Drei Menschen und das Salz im Meer
Die heruntergestürzten Menschen
Der Mensch außer sich
Junger Mensch, der wacht
Baufehler oder Die Bedeutung von Garten, Blumen, Sonne, Sommer und Liebe für Menschen und Leute
Allen Menschen guten Willens
Endlich schlafen die Bären
Féroé, die Nacht …
Die Geschichte von Teeka
Zungenspiel der Felsenhunde
Kleiner
Das Herz im Winter
Die singende Schildkröte
Yévis Abenteuer im Land der Monster
Annas Traum
africologne (8): Marie Yans kritischer Blick auf Tag 4 EYE LAND: THE FUTURE IS LOOKING FOR US
Künstlerische Forschung zwischen Übersetzung und spekulativer Fabulation Tree Translator
africologne (8): Mary Yan’s critical gaze on day 4 of the festival EYE LAND: THE FUTURE IS LOOKING FOR US
Skinner
Die Erwiderung. Variationen über neun Werke der Barmherzigkeit
Ein Interview mit Franziska Muche «Ich schätze die Frische eines Textes, der sich mir nach und nach erschließt.»
Latifa Djerbi im Gespräch mit Ela zum Winkel «Ich finde es wichtig, nicht die Herkunft, sondern die Menschen in den Vordergrund zu stellen»
africologne(4): Der Choreograf Raphael Moussa Hillebrand über machtkritische und machterhaltende Kunst Messenger der Revolution
Ein Gespräch mit dem Autorinnen- und Künstlerinnenduo Marie-Ève Milot und Marie-Claude St-Laurent Für ein feministisches Theater, das über die Dystopie siegt
Panda Panda
Ein Gespräch mit der Dramaturgin Nina Rühmeier «Ich habe mich immer dafür interessiert, wie wir uns als Menschen erzählen.»
Ein Gespräch mit dem Dramatiker David Paquet «Mein Zielpublikum sind Menschen, die nicht überzeugt sind, dass sie Theater mögen»
Die Versuchung der Landschaft (Landschaften in Bayern)
Kerosin
Corinna Popps Übersetzungsjournal zu „Lucy(4,6 Milliarden Jahre)“ von Gwendoline Soublin History/her story oder Spezimen/-women
1 Kommentar
Mein Kühlraum
Stille Stimmen
Erfahrungsberichte zu einem Gastseminar an der Uni Mannheim Kollektiv und postkolonial
Gedanken zum Übersetzen von dem Dramatiker Kristo Šagor Übersetzt. Übergesetzt.
Der zweite Tag des «Primeurs Plus» – Symposiums 2023 Sagbares und Unsagbares
Fleur Hyjazi über mythische Elemente im Theater von MarDi Der Nachhall des Mythos
africologne(1) : pour l‘actrice et metteure en scène burkinabè Odile Sankara, le théâtre est un événement social Créer du sens
Bastard
Ausbreitungszone
Der Tanz des Pharaos
Mein General
Weg da
Ein Interview mit Matin Soofipour Omam «Identität ist ein äußerst komplexes Thema»
Lucy (4,6 Milliarden Jahre)
Extremophil
Die einzig wahre Freiheit
Die multidisziplinäre Québecer Künstlerin Émilie Monnet über das Wiedererlernen der Indigenen Sprache Anishinaabemowin Ein Akt der Liebe und des Widerstands
africologne(1): Die burkinische Schauspielerin und Regisseurin Odile Sankara über Theater als soziales Ereignis Sinn schaffen
Der dritte Tag des Symposiums «Primeurs PLUS» 2023 Die Lücken im Archiv
SPUREN (7): Ein Gespräch mit dem kongolesischen Dramatiker Sinzo Aanza «Sich seinen eigenen Raum zu schaffen, ist intellektuell sehr anregend»
SPUREN (1): Der Theatermacher Dieudonné Niangouna im Gespräch über sein Stück «De ce coté» «Man schenkt sich selbst den Anderen»
Scotstown
Billy (brüllende Tage)
Fleisch zu Fleisch
Paula Perschke Hinterfragen und Vermitteln – Der 3. Tag des Online-Symposiums zur Theaterübersetzung Primeurs PLUS
Ein Interview mit dem Übersetzer Frank Heibert «Literaturübersetzen ist keine Naturwissenschaft, sondern eine Kunst.»
Drei französische Künstlerinnen über das Symposium Primeurs PLUS Von Interkultura- lität, poetischen Erfahrungen und ambivalenter Rezeption
Golden Joe
Un entretien avec l’éditeur de théâtre Emile Lansman Au service de la francophonie
Fanny Bouquet et Dorothea Arnold parlent de leur traduction à quatre mains de «Penthésilé·e·s» de Marie Dilasser « Il n’existera pas d’autres solutions que nous »
Nkenguégi #1
Miléna Kartowski-Aïach parle de son rapport à l’hébreu Séismes d’une existence juive
Un entretien avec le duo d’autrices et artistes Marie-Ève Milot et Marie-Claude St-Laurent Pour un théâtre féministe qui l’emporte sur la dystopie
Nina Rühmeier und Poutiaire Lionel Somé im Gespräch über „Thiaroye“ von Alexandra Badea Frieden mit dem Trauma schließen
Franziska Baur im Gespräch mit der Dramatikerin Hala Moughanie »Für mich ist Theater genau das: eine Unstimmigkeit«
Mathieu Bertholet über seine Pläne für das Zürcher Theater Neumarkt «Jeder vierte Schweizer ist kein Schweizer»
Autorin Gwendoline Soublin, Übersetzerin Corinna Popp und Regisseur Philipp Jescheck über die DSE von „Und alles“ in Konstanz Geschichten, die Mut machen
SPUREN (4): Ein Gespräch mit der Dramatikerin Penda Diouf über ihr Stück «Pisten …» «Ich träume von einem Theater, das inklusiver ist»
Die Morde der jüdischen Prinzessin
Erfahrungsberichte Studierender zu einem Semester Theaterübersetzung als kollaborative Praxis Miranda & Dave goes Mannheim! Teil II
Der erste Tag des «Primeurs Plus» – Symposiums 2023 Dramaturgie der Ermutigung
Ein Gespräch mit Evelyne de la Chenelière, Gerda Poschmann-Reichenau und Kornelius Eich Rhizomatische Zusammenarbeit
Das Meeresmuseum
Lady First
Sex ist eine geisteskranke Zeit- und Energieverschwendung
Alles den Bach runter oder Die Kuh 3030
Der Monolog des Adramelech
SPUREN (2): Die ugandische Dramatikerin Asiimwe Deborah Kawe über ihren Text «Appointment with gOD» «Unsere Gesellschaften sind sehr patriarchalisch geprägt»
Suzanne Emond, Frank Weigand und Maria Schneider im Gespräch über «Unter euch» «… als würde ständig der Boden unter deinen Füßen zusammenbrechen…»
Eine Lektüre der gesellschaftskritischen Bücher des neuen Kulturstaatsministers Wolfram lesen – ein Selbstversuch
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Ein Gespräch mit SR kultur-Hörspielchefin Anette Kührmeyer «Sprache ist im Hörspiel ein ganz wesentliches Element»
Inka Neubert, Regisseurin und Ko-Leiterin des Theaterhaus G7, im Gespräch mit Frank Weigand „Wir machen nur Texte, die uns interessieren“
Ein Gespräch mit Camilla Dania über «Wollstonecraft» von Sarah Berthiaume «Übersetzung ist definitiv eine Kunst für sich»
africologne(2): Die Autorin und Regisseurin Eva Doumbia über Übersetzungsprozesse und die Notwendigkeit einer tatsächlichen Dekolonialisierung im Kulturbereich VARIATIONEN/ÜBERSETZUNGEN (Vorbedingung: Mein ICH ist das des Zweifels)
Ein Gespräch mit dem Theaterübersetzer Wolfgang Barth «Das Erzählen ist zentral»
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André Hansens Übersetzungsjournal zu Mohamed Kacimis «Congo Jazz Band» Sitcom des Genozids
Antoine Palévody et Jean-Louis Besson parlent de leur travail commun sur la pièce «Vereinte Nationen» de Clemens J. Setz Une pédagogie par la pratique
Das perfekte Hühnchen
L’autrice martiniquaise Françoise Dô nous propose de naviguer au travers des idiomes ORL
Als ich Charles war
Fanny Bouquet und Dorothea Arnold über ihre gemeinsame Übertragung von Marie Dilassers «Penthésilé·e·s» „Es werden keine anderen Lösungen da sein als wir“
1 Kommentar
Scène 20
Übersetzung als ästhetische Praxis Der Titel ist frei übersetzbar
Sula Textor et Pauline Fois ont traduit «Gloria Gloria» de Marcos Caramés-Blanco Tout feu tout flamme : notre première co-traduction
Bobby
Leo der Loser
Magz Barrawasser, Sonja Finck, Olivier Sylvestre et Justus Rothländer parlent de «Guide d‘éducation sexuelle pour le nouveau millénaire» Du désir sans jeux de pouvoir
Der Sonne und dem Tod kann man nicht ins Auge sehen
Espresso-Blues
Frontière – Frontière
africologne (10): une performance au musée La “Cosmogonie catastrophique” de Zora Snake
Rotkäppchen
Wer hat Angst vor dem Wolf?
Die Frau auf dem Stuhl
Une piécette de Julie Tirard sur la difficile (!) traduction en français du mot « sister » Make your point, Schwester!
Lass dir was einfallen
12 ans de traduction collaborative Tel Sisyphe entre deux chaises
Exercice d’admiration : Le Festival International des Femmes Metteuses en scène «Jassad» à Rabat De la Complicité Féministe comme Pratique Esthétique
africologne(4): Le chorégraphe Raphael Moussa Hillebrand à propos de l’art comme critique ou comme confortation du pouvoir Messagers et messagères de la révolution
Dekompressionskammer. Kriegsszenarium und Fünfsternesuiten
Ein Gespräch mit der Regisseur*in Berfin Orman „Für mich ist die Welt mehrsprachig“
Ganze Tage, ganze Nächte 2
Ein Gespräch mit der franko-rumänischen Theatermacherin und Autorin Alexandra Badea «Ich behaupte nicht, dass ich die absolute Wahrheit besitze»
Paradies
Die Übersetzerin Lisa Wegener über ihren Werdegang und ihre Berufsethik Solidarisches Arbeiten
Zwei Rückblicke: Drei Tage «Primeurs Plus» und eine immer noch notwendige Debatte WIR?
Scène 24
africologne (7): Marie Yan über das DIALOGFORUM am dritten Festivaltag Reparieren und rehumanisieren (Teil 1 von 2)
André Hansen über seine erste Theaterübersetzung: Marine Bachelot Nguyens «Schatten und Lippen» Zwiespältige Sichtbarkeit
Die belgische Regisseurin, Schauspielerin und Autorin Suzanne Émond über kulturelle Unterschiede in der Theaterpraxis Hat man einen Akzent, wenn man in einem Land inszeniert, das nicht das eigene ist?
Der Autor Jayrôme Robinet über die Textauswahl von SCÈNE 24 Texte, die Räume öffnen
Kriegskantate
Ein Interview mit Erol M. Boran, dem Autor der Studie „Die Geschichte des türkisch-deutschen Theaters und Kabaretts – Vier Jahrzehnte Migrantenbühne in der Bundesrepublik (1961-2004)“ Einheimische Kunst
Der Übersetzer, Schauspieler und Regisseur Sébastien Jacobi über seine Arbeit an „Gabriel“ von George Sand Kollateralschaden: Geschlecht!
Ein Gespräch zwischen der Dramaturgin Leila Etheridge, dem Übersetzer Claudius Lünstedt und dem Regisseur Tim Egloff Das beängstigende Ausmaß von Grenzüberschreitungen
africologne (9): Marie Yan über den fünften Festivaltag Gewalt und Widerstand: Untersuchung eines “und”
Scène 3
Der rote Ursprung
Einsteins Verrat
Eine Übung in Bewunderung: Das internationale Regisseurinnen-Festival „Jassad“ in Rabat Über feministische Komplizinnenschaft als ästhetische Praxis
Mishka Lavigne im Gespräch mit Frank Weigand «Übersetzung ist immer eine Begegnung»
Ein Interview mit der Schauspielerin und Übersetzerin Ela zum Winkel «Übersetzen hat viel mit Zweifeln zu tun»
Bobby Theodore im Gespräch mit Frank Weigand «Es ist nicht deine Aufgabe, das Stück besser zu machen»
Leben und sonst gar nichts
Ein Gespräch mit Franziska Muche und Alexander Schröder über das szenische Leseformat «Ambigú» Weg vom stummen Schreibtisch
Die Dramaturgin und Übersetzerin Franziska Baur im Gespräch «Ich finde Übersetzen oft so einsam»
Die Verbrennung
Ein Gespräch mit der Verlagsleiterin Helen Zellweger Über den Graben zwischen E und U
Die Dramatikerin Marina Skalova über die Macht der Bilder in Kriegszeiten Die Vergangenheit ist kein Panzer
africologne(3): Der ugandische Lyriker und Performer Kagayi Ngobi über die Geschichte seines Gedichts «For my negativity» „Es hat sich kaum etwas geändert“
africologne (11): Marie Yan über das DIALOGFORUM (Teil 2) Reparieren, re-humanisieren (Teil 2)
Fünf Sekunden
Ein Interview mit der Regisseurin Sarah Kurze zu ihrer aktuellen Inszenierung von David Paquets »Feuersturm« Detektivarbeit
Scène 17
Der Drache von Tschernobyl
Sechs Perspektiven auf das Übersetzen für Theater Werkstattgespräche
Hotel zu den zwei Welten
Wir waren damals jung
Der Gott des Gemetzels
Lehmann lesen. Eine Reflexion über Postdramatisches Theater und Theaterübersetzen Für eine Kunst des Nichtverstehens
Was Schreien heißt
Stefanie Gerhold im Interview «Ein guter Theatertext soll herausfordern»
Ein Gespräch mit der litauischen Übersetzerin Akvilé Melkunaité »Leute können sich verstehen, ohne ihre Unterschiede zu vergessen.«
Essaim – Empörung und Hoffnung
Die Nachkommen
Erfahrungsberichte zu einem Gastseminar an der Uni Mannheim Kollektiv und postkolonial Teil II
Die Aeneis
Fremdkörper
Meriam Bousselmi lädt uns ein, «auf Kant und Hegel zu spucken» Gendert das weibliche Genie die ästhetische Praxis?
Der Autor und Regisseur Guy Régis Jr über Zweisprachigkeit auf Haiti und die damit verbundenen Konflikte Von der Diktatur zur Demokratie: vom spannenden Bedürfnis nach Übersetzung
…dann geh zu Törpe!
Die Nacht der Ölbäume
Zersplittert
HumanApp
Variations sérieuses
Schrittmuster
Zeitungsnotiz
Erinnerst du die Sätze
Flieg, Gedanke, auf goldenen Schwingen
Sechs Zellen
Hexenmädchen
Die Ausgegrenzten
Love is in the Hair
Umarmungen im Dunkeln
Mitteilung Nummer 10
Ein Tag
Ein Gespräch mit der Regisseurin und Pädagogin Sandrine Hutinet «Ich bin ein lupenreines Produkt des deutschen Theatersystems»
Überlebensdialog
Scène 7
Warten auf Go To
Gary ist kein Cowboy
Kampfhunde
Der Turm
Stickstoff und Düngemittel
Waste
Brief an die Schauspieler
Eine Perlenkette
Stachelschweine
Scène 1
Der Gestank der Welt oder Paarungstanz ist eine tote Sprache
Open House
Hochmut, Verfolgung und Enthauptung (hysterische Familienkomödie)
Wir Wellen
Körpergigant
Sit venia verbo
Ein Gespräch mit der Übersetzerin, Dramaturgin und Doktorandin Yasmine Salimi «Ich weiß gar nicht, ob es eine Tätigkeit geben kann, die nicht politisch ist.»
Die Sardellen
Die Autorin und Theaterübersetzerin Elise Wilk über Silvester in Rumänien, Marius von Mayenburgs puzzleartige Stücke und warum Übersetzen Erholung ist Je komplizierter, desto attraktiver
Der Sturz der Kometen und der Kosmonauten
Nicht bewegen
Daewoo
Yukonstyle
Djihad
Irgendwann in der Nacht
Das ist wie Flash Gordon am Anfang
Freie Zone
Magz Barrawasser, Sonja Finck, Olivier Sylvestre und Justus Rothländer über «Sexualkunde für das neue Jahrtausend» Begehren ohne Machtspiele
Jobcenter
Dieses Kind
Kung Fu
Mit einer Hand
Gören
Scène 5
Scène 8
Eine Selbstauskunft von Gerda Poschmann-Reichenau Autodidaktische Teilzeitübersetzerin
Scène 15
Kreise/Visionen
Fury Room
Das Geräusch knackender Knochen
Scène 22
Drei Mal Leben
III
Erfahrungsberichte zu einem Gastseminar an der Uni Mannheim Kollektiv und postkolonial Teil III
Titanica
Ganze Tage, ganze Nächte 3
Holiday Inn (Sniper Safari)
Gefahrenzone
Nach Europa
Afropäerinnen
Schwestern + Brüder
Permafrost
OmU Theatre Impossible
SPUREN (5): Ein Gespräch mit dem ugandischen Lyriker und Performer Kagayi Ngobi über seinen Text «For My Negativity» Der Macht die Wahrheit ins Gesicht sagen
Die sieben Tage des Simon Labrosse
Yann und Beatrix
Man sieht sich
Frühlingsgefühle
Briefe an Élise
Mangroven
Das Atelier
Nyotaimori
Meriam Bousselmi nous invite à «cracher sur Kant et Hegel» Le génie féminin genre-t-il la pratique esthétique ?
Das verlorene Paradies
Ferien
Wie sich Theaterübersetzen unterrichten lässt Texte, die es auf die Bühne schaffen
Salzsäure
H
Magda
Schönheit ade
SPUREN (6): Ein Gespräch mit dem Dramatiker Hakim Bah «Über das Absurde zu lachen ist eine Möglichkeit, am Leben zu bleiben.»
Paparazzi oder Die Chronik eines gescheiterten Sonnenaufgangs
Schmutzige Wäsche
Albatros
africologne (12): Marie Yan über drei künstlerische Kollektivarbeiten Repräsentieren und künstlerisch Arbeiten unter ungleichen Vorzeichen
Wie sollte ich ein Vogel sein?
Die leichten Leute
Stacheldraht
Fanny Bouquet über ihren langen Weg zum literarischen Übersetzen «Sachen übersetzen»
Ich bin William
Der Zuavenoberst
Der kleine Köchel
Tief drinnen im Wald
Inside Georges
Aus dem Mund meiner Mutter klang das Wort ‹Fortschritt› entsetzlich falsch
Das Krokodil von Paris
Bären / Louise
Vollmondkinder
Jimmy, Traumgeschöpf
Erwin Motor/Hingabe
Kreuzzüge
Wunschkinder und Glücksväter
Impressionen von einem Workshop beim Festival euro-scene Leipzig Theaterübersetzen im Kollektiv
Die Hüterinnen oder Der Weberknoten
Imperativ Präsens
Polyfonie, Community und kollektive Wut Internationale Queere Dramatik
Darwins Erbe
Der Oger
12 Jahre übersetzerischer Kollaboration Sisyphos zwischen den Stühlen
Ich bin ein gefrorener See
2 Uhr 14
Der Weg zum Haus
Zur besten Sendezeit
Plädoyer für den Verkauf des Kongo
Chinesisches Buffet: All you can eat
Ein Interview mit Andreas Jandl „Wenn Texte sich über Sprachgrenzen hinwegbewegen, können sie das auch über Identitätsgrenzen.“
Der Paß
Die Regeln der Lebenskunst in der modernen Gesellschaft
Nach Europa
Penthesile:a:s – Amazonenkampf
Personalausweis/Carte d’identité
Enigma
Eine Frage der Einstellung
Polly
Alles wegen Finalie
Steve Jobs
Arlette
Durch die Wolken
Szenarien
Messer im Rücken
Sie sind unsichtbar
Scène 12
Mickey im Schatten der Taschenlampe
Tschin-Tschin
Daddy
Homebound, 20 Minidramen für Neue Formate
Gedanken-Gänge
Der Theaterverleger Emile Lansman im Gespräch mit Frank Weigand Im Dienste der Frankophonie
Crash Test
Die Bredburrys
africologne(5): Marie Yan über den ersten Festivaltag Eröffnen
Der mexikanische Theaterübersetzer Humberto Pérez Mortera im Gespräch mit Frank Weigand 800 Euro für ein Buch
Die Autorin Françoise Dô aus Martinique lädt zu einer Reise durch Sprachen und Redeweisen ein HNO
Eden Hotel
Ganze Tage, ganze Nächte
Der gewöhnliche Weg
Beteigeuze