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episoden- und bruchstückhaft
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Fiktion/Wirklichkeit
Fakten / Fiktion
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Egoismus
Lisbeth ist total zu
Gustave ist nicht modern
Erfahrungsberichte Studierender zu einem Semester Theaterübersetzung als kollaborative Praxis Miranda & Dave goes Mannheim!
Erfahrungsberichte zu einem Gastseminar an der Uni Mannheim Kollektiv und postkolonial
Erfahrungsberichte zu einem Gastseminar an der Uni Mannheim Kollektiv und postkolonial Teil II
Warten auf Go To
Scène 24
Der Turm
Ausbreitungszone
Aschenputtel
Sicherheitsabstand
La Révolution #1 – Wir schaffen das schon
Die Aeneis
Erfahrungsberichte zu einem Gastseminar an der Uni Mannheim Kollektiv und postkolonial Teil III
Ein Gespräch mit der franko-rumänischen Theatermacherin und Autorin Alexandra Badea «Ich behaupte nicht, dass ich die absolute Wahrheit besitze»
Das kleine Zimmer am Ende der Treppe
Yann und Beatrix
Magda
Wie sollte ich ein Vogel sein?
Scène 10
Meriam Bousselmi lädt uns ein, «auf Kant und Hegel zu spucken» Gendert das weibliche Genie die ästhetische Praxis?
Zéphira. Die Füße im Staub
Die Hüterinnen oder Der Weberknoten
Feuer fangen
Pig Boy 1986-2358
Eine Frage der Einstellung
Der Andere
Humanfaktor
Bill Clintons Prozess
Meriam Bousselmi à propos de l’utilisation de différentes langues sur scène La traduction comme pratique esthétique de la compl(ex)(ic)ité
Nina Rühmeier und Poutiaire Lionel Somé im Gespräch über „Thiaroye“ von Alexandra Badea Frieden mit dem Trauma schließen
Der Übersetzer, Schauspieler und Regisseur Sébastien Jacobi über seine Arbeit an „Gabriel“ von George Sand Kollateralschaden: Geschlecht!
Nina Rühmeier et Poutiaire Lionel Somé s’entretiennent sur « Thiaroye » d’Alexandra Badea Faire sa paix avec le traumatisme
Die vielfachen Übersetzungen von George Sands „Gabriel“ sind Zeichen einer Wiederentdeckung durch den deutschen Kulturbetrieb. Zu Recht, findet Yasmine Salimi Der Schmerz des binären Geschlechts
Übersetzung als ästhetische Praxis Der Titel ist frei übersetzbar
Drei französische Künstlerinnen über das Symposium Primeurs PLUS Von Interkultura- lität, poetischen Erfahrungen und ambivalenter Rezeption
De la Traduction comme Pratique Esthétique Der Titel ist frei übersetzbar
Protokoll einer Soirée zu David Paquets «Immer Frühlings Erwachen» in Göttingen «Humor ist wie ein Gleitmittel.»
Erfahrungsberichte Studierender zu einem Semester Theaterübersetzung als kollaborative Praxis Miranda & Dave goes Mannheim! Teil II
africologne(3): Der ugandische Lyriker und Performer Kagayi Ngobi über die Geschichte seines Gedichts «For my negativity» „Es hat sich kaum etwas geändert“
Fanny Bouquet über ihren langen Weg zum literarischen Übersetzen «Sachen übersetzen»
SPUREN (1): Der Theatermacher Dieudonné Niangouna im Gespräch über sein Stück «De ce coté» «Man schenkt sich selbst den Anderen»
Franziska Baur im Gespräch mit der Dramatikerin Hala Moughanie »Für mich ist Theater genau das: eine Unstimmigkeit«
Der Autor Jayrôme Robinet über die Textauswahl von SCÈNE 24 Texte, die Räume öffnen
SPUREN (1): L’homme de théâtre Dieudonné Niangouna à propos de sa pièce «De ce côté» «C’est un don de soi fait aux autres»
Fanny Bouquet parle de son parcours vers la traduction litteraire «Traduire des trucs»
L’auteur Jayrôme Robinet se penche sur la sélection de SCÈNE 24 Des textes qui ouvrent des espaces
Laura Tirandaz über ihre Arbeit als Übersetzerin Forough Farrokhzâd übersetzen
Ian De Toffoli über die zwangsläufige Transkulturalität luxemburger Autor*innen Vom Konzept des grenzüberschreitenden Schriftstellers
2 Kommentare
Meriam Bousselmi zur Verwendung unterschiedlicher Sprachen auf der Bühne Übersetzung als ästhetische Praxis der komplexen Kompliz*innenschaft
Laura Tirandaz parle de son travail de traductrice Traduire Forough Farrokhzâd
Ian De Toffoli sur la transculturalité inévitable des auteur.rices luxembourgeois.es Sur le concept de l’écrivain transfrontalier