Allegorie
Feindschaft
Festung Europa
Dreiecksbeziehung
Geheimnis
Arbeiter
Business
Albtraum
Bürokratie
Coming-of-Age
Fiktion/Wirklichkeit
Freiheit
Betroffene
Epidemie
First Lady
Chor
Fritz Haber
Büroarbeit
Geflügeltes Wort
Christentum
Art brut
Alterskonflikt
Geburtstag
China
Friseur
Brief
Emanzipation
Erfolg
Chaplin
Forschung
Eherecht
Gefängnis
Eden Hotel
Eine Übung in Bewunderung: Das internationale Regisseurinnen-Festival „Jassad“ in Rabat Über feministische Komplizinnenschaft als ästhetische Praxis
Eine Lektüre der gesellschaftskritischen Bücher des neuen Kulturstaatsministers Wolfram lesen – ein Selbstversuch
2 Kommentare
Der Gestank der Welt oder Paarungstanz ist eine tote Sprache
Der Weg ins Morgenland
Der Sturz der Kometen und der Kosmonauten
Personalien
Holiday Inn (Sniper Safari)
Himmel
Briefe an Élise
Die Erwiderung. Variationen über neun Werke der Barmherzigkeit
Das verrückte Wohnzimmer
Ich bin William
Der Andere
Ela zum Winkel Das Theater von nebenan: von deutsch-französischen Theaterbeziehungen
Erfahrungsberichte zu einem Gastseminar an der Uni Mannheim Kollektiv und postkolonial
Ein Gespräch mit der Übersetzerin, Dramaturgin und Doktorandin Yasmine Salimi «Ich weiß gar nicht, ob es eine Tätigkeit geben kann, die nicht politisch ist.»
Drei französische Künstlerinnen über das Symposium Primeurs PLUS Von Interkultura- lität, poetischen Erfahrungen und ambivalenter Rezeption
africologne (9): Marie Yan über den fünften Festivaltag Gewalt und Widerstand: Untersuchung eines “und”
Erfahrungsberichte zu einem Gastseminar an der Uni Mannheim Kollektiv und postkolonial Teil III
André Hansens Übersetzungsjournal zu Mohamed Kacimis «Congo Jazz Band» Sitcom des Genozids
Ein Gespräch mit dem Autorinnen- und Künstlerinnenduo Marie-Ève Milot und Marie-Claude St-Laurent Für ein feministisches Theater, das über die Dystopie siegt
africologne(4): Der Choreograf Raphael Moussa Hillebrand über machtkritische und machterhaltende Kunst Messenger der Revolution
Ein Übersetzer*innen-Journal von Annette Bühler-Dietrich und George Bwanika Seremba Den wahnsinnigen Dichter ins Deutsche bringen
Ein Gespräch mit der Dramaturgin Nina Rühmeier «Ich habe mich immer dafür interessiert, wie wir uns als Menschen erzählen.»
1 Kommentar