Antoine Courvoisier, geboren 1994 in Genf, schließt 2016 die École de Théâtre Serge Martin ab und arbeitet mit Evelyne Castellino, Joan Mompart und Françoise Courvoisier. 2018–19 ist er mit Les Séparables von Fabrice Melquiot, Christiane Suter und Dominique Catton sowie mit Le Dernier Métro von Dorian Rossel auf Tournee in Frankreich und der Schweiz und erhält ein Stipendium der Fondation Leenards.
2020 entwickelt er mit Pauline Sales das Stück Normalito, das bis 2024 über 260 Mal aufgeführt wurde. Als Mitbegründer der Compagnie Mokett (2014, Delphine Barut, Angelo Dell’Aquila und Clea Eden) wirkt er an Le Paradis des Chats (2022, Regie Delphine Barut, nach Zola) und Dégueu (2023, Text und Regie Antoine Courvoisier) mit; Letzteres geht bis 2027 auf Tournee.
Zusammen mit Bastien Blanchard steht er in dem Musik-Kabarettstück Le Promptu auf der Bühne, mit Charlotte Filou ist er in Cabarets zu sehen. 2022 entwickelt er das Solostück Le Discours; 2024 verkörpert er Michel Berger in Il jouait du piano debout und ist Co-Autor von Broker am Théâtre du Loup. 2024–25 setzt er seine Zusammenarbeit mit Pauline Sales in Les Deux Déesses (Frankreichtournee) fort. Ende 2025 spielt er in Cinq jours en mars und inszeniert On s’inquiètera en janvier im Théâtre Le Poche in Genf.
IGITT (DÉGEU)
Übersetzt von Mira Lina Simon