Junge

JUNGE hinterfragt, wie man sich inmitten anderer als Junge konstruiert. Wie lassen sich familiäre Bindungen umgehen, wenn die Beziehungen nicht mehr intakt sind? Wie entsteht die Verbindung zum Anderen? Das Vertrauen. Das Wort. Das Bewusstsein für das eigene Innere.
Das Stück zeichnet die chaotischen Wege einer Männlichkeit nach, die auf der Suche nach sich selbst ist – zwischen virilen Erwartungen, Risikobereitschaft und geschlechtsübergreifenden Entdeckungen

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