In dem Solostück «Ma Colombine» erzählt Fabrice Melquiot die bewegende Lebensgeschichte des Schauspielers und Regisseurs Omar Porras. Von den staubigen Straßen seiner Kindheit in Kolumbien bis zu den ersten Schritten im Pariser Theaterleben entfaltet sich ein Weg voller Sehnsucht, Mut und magischer Momente.
Das Stück ist eine Ode an die Lebendigkeit des Theaters und eine Feier von Freundschaft, Liebe und Poesie. Es nimmt das Publikum mit auf eine zauberhafte Reise, auf der der junge Omar-Tutak mit dem Mond spricht und mit einem Stab den Ozean überspringt – eine poetische Metapher für seine Verwandlung und seinen Weg zwischen Herkunft und Traum.