Nützt ja nichts

Delphine ist nicht «leicht im Umgang», wie man so sagt. Zu ihren Problemen gehört, dass sie nicht in der Lage ist, eine andere Art von Arbeit als ehrenamtliche Tätigkeiten auszuüben. Für einen Arbeitgeber oder Kunden zu arbeiten, ist für sie unmöglich. Daher kann ihr Lebensgefährte Franck nur auf sich selbst zählen, um für ihren Lebensunterhalt zu sorgen und ihnen das Leben in diesem Haus zu ermöglichen, das ihnen so gut gefällt, dessen Miete jedoch etwas über ihren finanziellen Möglichkeiten liegt. Aber dies ist nicht das einzige von Delphines psychischen Problemen, das Franck belastet. Wenn Delphine finanziell auf eigenen Füßen stünde, würde Franck sie wegen ihrer vielen anderen Probleme verlassen. Er wagt es nicht einmal, daran zu denken, und stellt sich lieber vor, sie sei eine glückliche Frau.

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