Dies ist die Geschichte der GROßEN, einer einsamen sechzehnjährigen jungen Frau, die mit den Gedanken kämpft, die sie ganz erfüllen und ihr Gehirn bluten lassen. Metaphysische Schwindelgefühle, die Schwierigkeit, mit ihrer Umgebung in Kontakt zu treten und deren Ablehnung lassen sie gleichgültig gegenüber der Welt werden. Sie versteht sich aber bestens mit der KLEINEN, einem zehnjährigen Mädchen, mit der sie sich sehr gerne auseinandersetzt.
Das Stück beruht auf drei Lebensaltern einer Frau und befasst sich mit dem Unbehagen Heranwachsender, den Schwierigkeiten in ihren Freundschafts- und Liebesbeziehungen und den Angriffen, die sie verletzen und töten können.
Und mit der Unfähigkeit, darüber zu sprechen.