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Alltagsrassismus
Nina Rühmeier und Poutiaire Lionel Somé im Gespräch über „Thiaroye“ von Alexandra Badea Frieden mit dem Trauma schließen
Ein Gespräch mit dem Theatermann Boris Schoemann «Der Text muss wie ein guter Wein verkostet werden»
SPUREN (2): Die ugandische Dramatikerin Asiimwe Deborah Kawe über ihren Text «Appointment with gOD» «Unsere Gesellschaften sind sehr patriarchalisch geprägt»
Ein Gespräch mit Franziska Muche und Alexander Schröder über das szenische Leseformat «Ambigú» Weg vom stummen Schreibtisch
Ein Gespräch mit der litauischen Übersetzerin Akvilé Melkunaité »Leute können sich verstehen, ohne ihre Unterschiede zu vergessen.«
Übersetzung als ästhetische Praxis Der Titel ist frei übersetzbar
Ein Gespräch mit dem Theaterübersetzer Wolfgang Barth «Das Erzählen ist zentral»
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africologne(3): Der ugandische Lyriker und Performer Kagayi Ngobi über die Geschichte seines Gedichts «For my negativity» „Es hat sich kaum etwas geändert“
SPUREN (5): Ein Gespräch mit dem ugandischen Lyriker und Performer Kagayi Ngobi über seinen Text «For My Negativity» Der Macht die Wahrheit ins Gesicht sagen
Monique Bender im Gespräch mit Nina Rühmeier Die leise sprechen
Antoine Palévody über Diskrepanzen zwischen Handwerk und Reflexion sowie seine Schwierigkeiten mit dem «Übersetzerimage» Von der Theorie zur Praxis (und umgekehrt)
Paula Perschke Dialog, Vernetzung und Allianzen – Der 1. Tag des Online-Symposiums zur Theaterübersetzung Primeurs PLUS
Meriam Bousselmi zur Verwendung unterschiedlicher Sprachen auf der Bühne Übersetzung als ästhetische Praxis der komplexen Kompliz*innenschaft
Zwei Rückblicke: Drei Tage «Primeurs Plus» und eine immer noch notwendige Debatte WIR?
Eine Lektüre der gesellschaftskritischen Bücher des neuen Kulturstaatsministers Wolfram lesen – ein Selbstversuch
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