Abenteuer
Belgien
Betrug
Fernseher
Arbeiterschicht
Ausbeutung
Albtraum
Fremdheit
Fantasie
Dystopie
Friseur
Delirium
Anstalt
Emanzipation
Frauenfreundschaft
Angst
Adramelech
Buddhismus
Fakten / Fiktion
Brüder
Exzess
Eifersucht
Erfindung
Arbeit
antikolonial
Agrarwirtschaft
Gedächtnis
Bürgerlichkeit
Drogen
Aussteiger
Egoismus
Außenwelt
Monique Bender im Gespräch mit Nina Rühmeier Die leise sprechen
Alle Beweise der Welt
Die letzte Nacht der Welt
Bretter, die die Welt bedeuten
Der Gestank der Welt oder Paarungstanz ist eine tote Sprache
Einfach das Ende der Welt
Hotel zu den zwei Welten
Seit ich auf der Welt bin
Jojo am Rande der Welt
Neue Welt
Und vor mir die Welt
Der Pantoffel
e-fluchthelfer.com
Meriam Bousselmi über She She Pops neueste Performance «Bullshit» Die Menschheit zur Ware machen – Wer zahlt?
1 Kommentar
Eine Lektüre der gesellschaftskritischen Bücher des neuen Kulturstaatsministers Wolfram lesen – ein Selbstversuch
2 Kommentare
Die Autorin Françoise Dô aus Martinique lädt zu einer Reise durch Sprachen und Redeweisen ein HNO
Drei französische Künstlerinnen über das Symposium Primeurs PLUS Von Interkultura- lität, poetischen Erfahrungen und ambivalenter Rezeption
Das verrückte Wohnzimmer
Inside Georges
Die Unsichtbaren
Phantomschmerz
Das Lächeln des toten Mädchens
Das ist wie Flash Gordon am Anfang
Das hat nichts mit der Musik zu tun
Herkules am Strand
Man sieht sich
Friedliche Siesta
Arlette
Nina Rühmeier und Poutiaire Lionel Somé im Gespräch über „Thiaroye“ von Alexandra Badea Frieden mit dem Trauma schließen
Ein Gespräch mit der Regisseur*in Berfin Orman „Für mich ist die Welt mehrsprachig“
Künstlerische Forschung zwischen Übersetzung und spekulativer Fabulation Tree Translator
Die multidisziplinäre Québecer Künstlerin Émilie Monnet über das Wiedererlernen der Indigenen Sprache Anishinaabemowin Ein Akt der Liebe und des Widerstands
Autorin Gwendoline Soublin, Übersetzerin Corinna Popp und Regisseur Philipp Jescheck über die DSE von „Und alles“ in Konstanz Geschichten, die Mut machen
Magz Barrawasser, Sonja Finck, Olivier Sylvestre und Justus Rothländer über «Sexualkunde für das neue Jahrtausend» Begehren ohne Machtspiele
Die Übersetzerin Lisa Wegener über ihren Werdegang und ihre Berufsethik Solidarisches Arbeiten
Magz Barrawasser, Sonja Finck, Olivier Sylvestre et Justus Rothländer parlent de «Guide d‘éducation sexuelle pour le nouveau millénaire» Du désir sans jeux de pouvoir
Eine Übung in Bewunderung: Das internationale Regisseurinnen-Festival „Jassad“ in Rabat Über feministische Komplizinnenschaft als ästhetische Praxis
Latifa Djerbi im Gespräch mit Ela zum Winkel «Ich finde es wichtig, nicht die Herkunft, sondern die Menschen in den Vordergrund zu stellen»
Hotel Bogota
Einsteins Verrat
Clickbait
Fanny Bouquet über ihren langen Weg zum literarischen Übersetzen «Sachen übersetzen»
Paula Perschke Dialog, Vernetzung und Allianzen – Der 1. Tag des Online-Symposiums zur Theaterübersetzung Primeurs PLUS
Zwei Rückblicke: Drei Tage «Primeurs Plus» und eine immer noch notwendige Debatte WIR?
Ein Interview mit Matin Soofipour Omam «Identität ist ein äußerst komplexes Thema»
Sula Textor und Pauline Fois haben gemeinsam «Gloria Gloria» von Marcos Caramés-Blanco übersetzt Feuer und Flamme: unsere erste Co-Übersetzung
Briefe an Élise
Wettlauf zum Mond
B. Traven – Anarchie und Kapitalismus
JOHN DOE (I need a hero)
Mathieu zu kurz, François zu lang
Win-Win
Freie Zone
Kosmonaut
Szenarien
Der Reisende
Die Dunkelheit
Kleiner
Die Abenteuer des kleinen Massenmörders Auren
Der Besucher
Recht auf Rückkehr
Das Atelier
Zu dir, gelobtes Land
Lass dir was einfallen
Jimmy, Traumgeschöpf
12. September
Romanze
InderBank
Tiamat
Gloria Gloria
Ein Interview mit dem Übersetzer Frank Heibert «Literaturübersetzen ist keine Naturwissenschaft, sondern eine Kunst.»
SPUREN (1): Der Theatermacher Dieudonné Niangouna im Gespräch über sein Stück «De ce coté» «Man schenkt sich selbst den Anderen»
Der Übersetzer, Schauspieler und Regisseur Sébastien Jacobi über seine Arbeit an „Gabriel“ von George Sand Kollateralschaden: Geschlecht!
Mathieu Bertholet Übersetzen als Flucht
Der dritte Tag des Symposiums «Primeurs PLUS» 2023 Die Lücken im Archiv
Meriam Bousselmi lädt uns ein, «auf Kant und Hegel zu spucken» Gendert das weibliche Genie die ästhetische Praxis?
Der Theaterverleger Emile Lansman im Gespräch mit Frank Weigand Im Dienste der Frankophonie
africologne(1): Die burkinische Schauspielerin und Regisseurin Odile Sankara über Theater als soziales Ereignis Sinn schaffen
Ein Gespräch mit dem Dramatiker David Paquet «Mein Zielpublikum sind Menschen, die nicht überzeugt sind, dass sie Theater mögen»
Ein Gespräch zwischen der Dramaturgin Leila Etheridge, dem Übersetzer Claudius Lünstedt und dem Regisseur Tim Egloff Das beängstigende Ausmaß von Grenzüberschreitungen
Ein Interview mit der Schauspielerin und Übersetzerin Ela zum Winkel «Übersetzen hat viel mit Zweifeln zu tun»
Bobby Theodore im Gespräch mit Frank Weigand «Es ist nicht deine Aufgabe, das Stück besser zu machen»
Scène 4
Variations sérieuses
Ein Gespräch mit der franko-rumänischen Theatermacherin und Autorin Alexandra Badea «Ich behaupte nicht, dass ich die absolute Wahrheit besitze»
Suzanne Emond, Frank Weigand und Maria Schneider im Gespräch über «Unter euch» «… als würde ständig der Boden unter deinen Füßen zusammenbrechen…»
Franziska Baur im Gespräch mit der Dramatikerin Hala Moughanie »Für mich ist Theater genau das: eine Unstimmigkeit«
Leyla-Claire Rabih Übersetzen und Inszenieren: eine gleiche Geste
Laurent Muhleisen über den fruchtbaren Einfluss der Theorie auf die übersetzerische Praxis Übergänge suchen – oder Wie ich Übersetzer wurde (und geblieben bin)
Scène 22
Ein Gespräch mit Franziska Muche und Alexander Schröder über das szenische Leseformat «Ambigú» Weg vom stummen Schreibtisch
Übersetzung als ästhetische Praxis Der Titel ist frei übersetzbar
Der Junge mit dem verlorenen Gesicht
Miléna Kartowski-Aïach über ihr Verhältnis zum Hebräischen Erschütterungen einer jüdischen Existenz
Der zweite Tag des «Primeurs Plus» – Symposiums 2023 Sagbares und Unsagbares
Mishka Lavigne im Gespräch mit Frank Weigand «Übersetzung ist immer eine Begegnung»
Stefanie Gerhold im Interview «Ein guter Theatertext soll herausfordern»
Open House
Mit einer Hand
SPUREN (4): Ein Gespräch mit der Dramatikerin Penda Diouf über ihr Stück «Pisten …» «Ich träume von einem Theater, das inklusiver ist»
Erfahrungsberichte Studierender zu einem Semester Theaterübersetzung als kollaborative Praxis Miranda & Dave goes Mannheim! Teil II
Die Träumer
Ein Gespräch mit Camilla Dania über «Wollstonecraft» von Sarah Berthiaume «Übersetzung ist definitiv eine Kunst für sich»
Dunkeltunke
Lisa Skwirblies wirft einen kritischen Blick auf die deutschsprachige Theaterwissenschaft Lässt sich die wissenschaftliche Lehre dekolonisieren?
Ein Interview mit Andreas Jandl „Wenn Texte sich über Sprachgrenzen hinwegbewegen, können sie das auch über Identitätsgrenzen.“
Golden Joe
Ian De Toffoli über die zwangsläufige Transkulturalität luxemburger Autor*innen Vom Konzept des grenzüberschreitenden Schriftstellers
2 Kommentare
Ein Gespräch mit der Dramaturgin Nina Rühmeier «Ich habe mich immer dafür interessiert, wie wir uns als Menschen erzählen.»
africologne(5): Marie Yan über den ersten Festivaltag Eröffnen
Erfahrungsberichte Studierender zu einem Semester Theaterübersetzung als kollaborative Praxis Miranda & Dave goes Mannheim!
Skinner
Bobby
Lara Wenzel über den kürzlich erschienenen Sammelband «Theater-wissenschaft postkolonial/ dekolonial» Zur Dekolonisierung von Theater und Universität
Permafrost
Die belgische Regisseurin, Schauspielerin und Autorin Suzanne Émond über kulturelle Unterschiede in der Theaterpraxis Hat man einen Akzent, wenn man in einem Land inszeniert, das nicht das eigene ist?
africologne(3): Der ugandische Lyriker und Performer Kagayi Ngobi über die Geschichte seines Gedichts «For my negativity» „Es hat sich kaum etwas geändert“
Corinna Popp im Gespräch mit dem französischen Übersetzer Éloi Recoing Brecht, Vitez und die Comédie-Française: 30 Jahre danach
Unter Bewachung
Ein Minidrama von Julie Tirard über die Tücken der Übersetzung des Wortes »sister« ins Französische Make your point, Schwester!
africologne(4): Der Choreograf Raphael Moussa Hillebrand über machtkritische und machterhaltende Kunst Messenger der Revolution
Sechs Perspektiven auf das Übersetzen für Theater Werkstattgespräche
Der Autor und Regisseur Guy Régis Jr über Zweisprachigkeit auf Haiti und die damit verbundenen Konflikte Von der Diktatur zur Demokratie: vom spannenden Bedürfnis nach Übersetzung
Impressionen von einem Workshop beim Festival euro-scene Leipzig Theaterübersetzen im Kollektiv
Feuer fangen
Meriam Bousselmi zur Verwendung unterschiedlicher Sprachen auf der Bühne Übersetzung als ästhetische Praxis der komplexen Kompliz*innenschaft
Die Nacht der Wale
Der mexikanische Theaterübersetzer Humberto Pérez Mortera im Gespräch mit Frank Weigand 800 Euro für ein Buch
africologne (6): Marie Yan über «Bikutsi 3000» von Blick Bassy Erzählung für die nächsten tausend Jahre
Die Steinbrücke und die Bilderhaut
Ela zum Winkel Das Theater von nebenan: von deutsch-französischen Theaterbeziehungen
Hochmut, Verfolgung und Enthauptung (hysterische Familienkomödie)
Sit venia verbo
Ich bin das Tier
Der Sturz der Kometen und der Kosmonauten
africologne (8): Marie Yans kritischer Blick auf Tag 4 EYE LAND: THE FUTURE IS LOOKING FOR US
Salz auf unserer Haut
Kreise/Visionen
africologne (9): Marie Yan über den fünften Festivaltag Gewalt und Widerstand: Untersuchung eines “und”
Ein Gespräch mit SR kultur-Hörspielchefin Anette Kührmeyer «Sprache ist im Hörspiel ein ganz wesentliches Element»
Hamlet. Der Tag der Morde
africologne (11): Marie Yan über das DIALOGFORUM (Teil 2) Reparieren, re-humanisieren (Teil 2)
Scène 2
Im Bau
Vernichtung der Vernichtung
Briefe an Bäume und Wolken
Bären / Louise
Vollmondkinder
Der unbekannte Akt
Die Hüterinnen oder Der Weberknoten
Die weiße Bärin
„Ich würde mir wünschen, dass die Schweine die Macht übernehmen.“ Von Menschen und Tieren
Allen Menschen guten Willens
Die Zertrennlichen
Das Grab
Pınar Karabulut im Gespräch mit Nina Rühmeier So viel Macht über die Poesie des Textes!
Eden Hotel
Das Gewicht der Ameisen
Milarepa
Zeitungsnotiz
Söhne
Der Tag einer Träumerin
Acting
Die Tage ziehen sich hin, die Nächte auch
Übergänge
Pleite, Anfang und Ende
Paula Perschke Übersetzungsprozess und Transkulturalität – Der 2. Tag des Online-Symposiums zur Theaterübersetzung Primeurs PLUS
Raffi & Co
Stille Stimmen
Ein Tag
Ein Gespräch mit der Regisseurin und Pädagogin Sandrine Hutinet «Ich bin ein lupenreines Produkt des deutschen Theatersystems»
Überlebensdialog
Scène 7
Warten auf Go To
Der Tag, als Mama auf den Leuchtturm stieg
Gary ist kein Cowboy
Wer sind Sie?
Waste
africologne (7): Marie Yan über das DIALOGFORUM am dritten Festivaltag Reparieren und rehumanisieren (Teil 1 von 2)
Alles muss raus
Erfahrungsberichte zu einem Gastseminar an der Uni Mannheim Kollektiv und postkolonial
Scène 1
Scène 20
Glückseligkeit
Mathieu Bertholet über seine Pläne für das Zürcher Theater Neumarkt «Jeder vierte Schweizer ist kein Schweizer»
Leben und sonst gar nichts
Körpergigant
Ein Gespräch mit der litauischen Übersetzerin Akvilé Melkunaité »Leute können sich verstehen, ohne ihre Unterschiede zu vergessen.«
Die Dramaturgin und Übersetzerin Franziska Baur im Gespräch «Ich finde Übersetzen oft so einsam»
Der Weg ins Morgenland
Balek›
Die Autorin und Theaterübersetzerin Elise Wilk über Silvester in Rumänien, Marius von Mayenburgs puzzleartige Stücke und warum Übersetzen Erholung ist Je komplizierter, desto attraktiver
Was der Diktator nicht gesagt hat
Bonobo Moussaka
maßlos
Fragen der Einstellung
Die verlassenen Musen
Yukonstyle
Schwanengesänge
Ausbreitungszone
Kreise/Fiktionen
Kreise/Visionen
Acht Euro die Stunde
Leo der Loser
SPUREN (3): Die burkinische Schauspielerin und Autorin Lionelle Edoxi Gnoula über ihr Stück «Legs» Die Flucht des Präsidenten
Essaim – Empörung und Hoffnung
Zwei Männer ganz nackt
Aphrodisia
Rotfresse
Aus dem Schatten: Thiaroye
Black Django
Von Fakiren, Mumien und Maman
Scène 8
Blackout White Noise (wenn ihr schweigt, werden die Steine schreien)
Paula Perschke Hinterfragen und Vermitteln – Der 3. Tag des Online-Symposiums zur Theaterübersetzung Primeurs PLUS
Im Park
Erfahrungsberichte zu einem Gastseminar an der Uni Mannheim Kollektiv und postkolonial Teil II
Das Übersetzerpaar Annette und Paul Bäcker im Briefwechsel mit Ela zum Winkel Der Lektor ist der Feind des Autors
Das Erbe
Pinocchio
Goldmädchen
Nayla Naoufal im Gespräch mit der Künstlerin Émilie Monnet Immersive Klangwelten
Ein Gespräch mit der Verlagsleiterin Helen Zellweger Über den Graben zwischen E und U
Eiskrem
Oblomow
Erich von Stroheim
Die Idioten
André Hansens Übersetzungsjournal zu Mohamed Kacimis «Congo Jazz Band» Sitcom des Genozids
Nacht über Kopf
Mythmaker
Schwestern + Brüder
Über Männer
Chimäre und andres Getier
Das Schnabeltier
OmU Theatre Impossible
Der Tanz des Pharaos
Scène 9
Der Vater
africologne (10): eine Performance im Museum Die «Katastrophale Kosmogonie» des Zora Snake
Surf durch undefiniertes Gelände
Madame Ka
Unsichtbar
Mangroven
Nyotaimori
Meriam Bousselmi nous invite à «cracher sur Kant et Hegel» Le génie féminin genre-t-il la pratique esthétique ?
Oma Watt auf Papua
Pierre ist ein Panda
Die Morde der jüdischen Prinzessin
H
Dream Job(s)
Lisbeth ist total zu
Wind in den Pappeln
Cheech oder Die Männer von Chrysler sind in der Stadt
Paparazzi oder Die Chronik eines gescheiterten Sonnenaufgangs
Trunkener Prozess
Albatros
africologne (12): Marie Yan über drei künstlerische Kollektivarbeiten Repräsentieren und künstlerisch Arbeiten unter ungleichen Vorzeichen
Wie sollte ich ein Vogel sein?
Stacheldraht
Schwarzes Schaf
Lilli/ HEINER INTRA MUROS
Gute alte Zeit
Ein Interview mit der Regisseurin Sarah Kurze zu ihrer aktuellen Inszenierung von David Paquets »Feuersturm« Detektivarbeit
Die lieben Eltern
africologne (13): Marie Yans Abschlussbericht «Eingesperrt in alten Visionen»
Dancefloor Memories
Sexualkunde für das neue Jahrtausend
Der Teufel ist für alle da
Der Zuavenoberst
Ein Übersetzer*innen-Journal von Annette Bühler-Dietrich und George Bwanika Seremba Den wahnsinnigen Dichter ins Deutsche bringen
Endlich schlafen die Bären
Die Live-Sendung
Auf der Insel
Weit entfernt von Corpus Christi
Die Schokoladendramen
Scène 11
Werke und Tage
Jonas unter dem Baum
Blanche Aurore Céleste
Kreuzzüge
Der Drache von Tschernobyl
Neben der Spur
Spass muss sein
Burn Baby Burn
Der Joker
Die Landung
Zéphira. Die Füße im Staub
Annas Traum
Ema, Tom und das Tattoo
Der erste Tag des «Primeurs Plus» – Symposiums 2023 Dramaturgie der Ermutigung
12 Jahre übersetzerischer Kollaboration Sisyphos zwischen den Stühlen
Ich bin ein gefrorener See
Rosa Aurora Konstanze
Baufehler oder Die Bedeutung von Garten, Blumen, Sonne, Sommer und Liebe für Menschen und Leute
Panda Panda
Das Erbe
Totenball
Die Unverrückbaren
Music Hall
Chinesisches Buffet: All you can eat
Korb – musikalisches Märchen
Die Regeln der Lebenskunst in der modernen Gesellschaft
Die Domäne
Mit fremden Federn
Die Erwachsenen
Inka Neubert, Regisseurin und Ko-Leiterin des Theaterhaus G7, im Gespräch mit Frank Weigand „Wir machen nur Texte, die uns interessieren“
Scène 18
Wir waren damals jung
…dann geh zu Törpe!
Billy (brüllende Tage)
Öffentliche Unordnung
Draußen
Zeit des Lebens
Days of Nothing
Polly
Paris-Dakar oder die große Reise des kleinen Mouss
Die Nacht der Ölbäume
Whoosh!!! Ganze Tage ganze Nächte
Stierkämpfer
Durch die Wolken
Messer im Rücken
Scène 12
Wir sind schön, für hässliche Leute
HumanApp
Homebound, 20 Minidramen für Neue Formate
Crash Test
Und wenn ich sie alle umbringe, Madame
Schuldmonolog
Lehmann lesen. Eine Reflexion über Postdramatisches Theater und Theaterübersetzen Für eine Kunst des Nichtverstehens
Der Lesbengarten
Beteigeuze