Die Zeit steht still
Fantasie
Geheimdienst
Amoklauf
Drogen
Flucht
Finanzwelt
Atomkraft
Epidemie
Coming-of-Age
Angst
Betroffene
Erfindung
Erinnerungen
Arbeiter
Buddhismus
Dominanz
Ehe
Dorfleben
Erster Weltkrieg
Ersatzwirklichkeit
Alter
China
Bildpolitik
Abschied
Computer
Ausbeutung
Frauen
Astronauten
Arbeiterschicht
Anonymität
Ehebruch
SPUREN (6): Ein Gespräch mit dem Dramatiker Hakim Bah «Über das Absurde zu lachen ist eine Möglichkeit, am Leben zu bleiben.»
Erinnerst du die Sätze
Die Erwiderung. Variationen über neun Werke der Barmherzigkeit
Scène 23
Marguerite: das Feuer
Beteigeuze
Bobby Theodore im Gespräch mit Frank Weigand «Es ist nicht deine Aufgabe, das Stück besser zu machen»
Lara Wenzel über den kürzlich erschienenen Sammelband «Theater-wissenschaft postkolonial/ dekolonial» Zur Dekolonisierung von Theater und Universität
Ein Gespräch mit der Verlagsleiterin Helen Zellweger Über den Graben zwischen E und U
africologne (10): eine Performance im Museum Die «Katastrophale Kosmogonie» des Zora Snake
SPUREN (5): Ein Gespräch mit dem ugandischen Lyriker und Performer Kagayi Ngobi über seinen Text «For My Negativity» Der Macht die Wahrheit ins Gesicht sagen
africologne(2): Die Autorin und Regisseurin Eva Doumbia über Übersetzungsprozesse und die Notwendigkeit einer tatsächlichen Dekolonialisierung im Kulturbereich VARIATIONEN/ÜBERSETZUNGEN (Vorbedingung: Mein ICH ist das des Zweifels)
Fanny Bouquet über die Rencontres Internationales des Festival TransAmériques in Montreal Ein Labor zur Gruppenbildung
Lisa Skwirblies wirft einen kritischen Blick auf die deutschsprachige Theaterwissenschaft Lässt sich die wissenschaftliche Lehre dekolonisieren?
Laurent Muhleisen über den fruchtbaren Einfluss der Theorie auf die übersetzerische Praxis Übergänge suchen – oder Wie ich Übersetzer wurde (und geblieben bin)
Eine Übung in Bewunderung: Das internationale Regisseurinnen-Festival „Jassad“ in Rabat Über feministische Komplizinnenschaft als ästhetische Praxis