Besitz
Faschismus
Frauengefängnis
Geld
Flucht
Diskriminierung
Delirium
Briefwechsel
Allegorie
Amoklauf
Fabel
Demenz
Friseur
Gentrifizierung
Absurdität
Feindschaft
Dating
Einwanderung
Gedächtnisverlust
Beziehungen
Betrug
Atomkatastrophe
Ausgangssperre
Depression
Computer
Antigone
Alltag
Erdbeben
Einsamkeit
Bürgerlichkeit
Geheimdienst
Dystopie
Die Schwestern Bienaimé
Treibjagd
SPUREN (6): Un entretien avec l’auteur dramatique Hakim Bah «Rire de l’absurde, c’est une manière de rester vivant.»
Zwei nette kleine Damen auf dem Weg nach Norden
Latifa Djerbi im Gespräch mit Ela zum Winkel «Ich finde es wichtig, nicht die Herkunft, sondern die Menschen in den Vordergrund zu stellen»
Vergessen
Weiß
Gary ist kein Cowboy
Das Krokodil von Paris
SPUREN (6): Ein Gespräch mit dem Dramatiker Hakim Bah «Über das Absurde zu lachen ist eine Möglichkeit, am Leben zu bleiben.»
africologne (11): DIALOGFORUM (part 2) Repairing, re-humanising (part 2 of 2)
Feuersturm
Mit einer Hand
Gören
Scène 8
Aschenputtel
Geschwister im Leerlauf
Kreise drehen
Das Opfer
Bären / Louise
Niemandslandpartien
A translators’ diary by Annette Bühler-Dietrich and George Bwanika Seremba Translating the Mad Poet
SPUREN
Erfahrungsberichte Studierender zu einem Semester Theaterübersetzung als kollaborative Praxis Miranda & Dave goes Mannheim! Teil II
africologne(2): Die Autorin und Regisseurin Eva Doumbia über Übersetzungsprozesse und die Notwendigkeit einer tatsächlichen Dekolonialisierung im Kulturbereich VARIATIONEN/ÜBERSETZUNGEN (Vorbedingung: Mein ICH ist das des Zweifels)
Ein Übersetzer*innen-Journal von Annette Bühler-Dietrich und George Bwanika Seremba Den wahnsinnigen Dichter ins Deutsche bringen
africologne (3): A history of Kagayi Ngobi’s poem «For my negativity» «Nothing has changed that much»