Dorfleben
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Delirium
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Exzess
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Diskriminierung
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Die Zeit steht still
Alptraum
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Erster Weltkrieg
Bildpolitik
Fiktion/Wirklichkeit
Eindringling
Alkoholismus
Bunraku
Abschied
Antigone
Fragmente
Atomkatastrophe
africologne(4): Der Choreograf Raphael Moussa Hillebrand über machtkritische und machterhaltende Kunst Messenger der Revolution
africologne(4): Le chorégraphe Raphael Moussa Hillebrand à propos de l’art comme critique ou comme confortation du pouvoir Messagers et messagères de la révolution
Das Gespräch
Zéphira. Die Füße im Staub
Drissa
Stickstoff und Düngemittel
Wutströme
Manifest der Jungen Frau
Plädoyer für den Verkauf des Kongo
Das Grab
Zu dir, gelobtes Land
Magda
Ein Interview mit dem Übersetzer Frank Heibert «Literaturübersetzen ist keine Naturwissenschaft, sondern eine Kunst.»
Misterioso 119
africologne (6): Marie Yan à propos de «Bikutsi 3000» de Blick Bassy Conte pour les mille prochaines années
africologne (6): Marie Yan über «Bikutsi 3000» von Blick Bassy Erzählung für die nächsten tausend Jahre
Suzy Storck
Lichter der Nacht
Glückseligkeit
Wir Wellen
Marguerite: das Feuer
Essaim – Empörung und Hoffnung
The love behind my eyes
Pikâ Don (Hiroshima)
Nayla Naoufal im Gespräch mit der Künstlerin Émilie Monnet Immersive Klangwelten
Surf durch undefiniertes Gelände
Wettlauf zum Mond
Entladungen
Paris danach
Kriegskantate
Miléna Kartowski-Aïach über ihr Verhältnis zum Hebräischen Erschütterungen einer jüdischen Existenz
Cut
Feuer fangen
Scène 18
SPUREN (2): Die ugandische Dramatikerin Asiimwe Deborah Kawe über ihren Text «Appointment with gOD» «Unsere Gesellschaften sind sehr patriarchalisch geprägt»
africologne (7): Marie Yan über das DIALOGFORUM am dritten Festivaltag Reparieren und rehumanisieren (Teil 1 von 2)
africologne (7): day 3 of the festival: the DIALOGFORUM Repairing, re-humanising (part 1 of 2)
SPUREN (2): Ugandan playwright Asiimwe Deborah Kawe speaks about her play “Appointment with gOD” «Our societies are very patriarchal»
Ein Gespräch zwischen der Dramaturgin Leila Etheridge, dem Übersetzer Claudius Lünstedt und dem Regisseur Tim Egloff Das beängstigende Ausmaß von Grenzüberschreitungen
Erfahrungsberichte zu einem Gastseminar an der Uni Mannheim Kollektiv und postkolonial Teil III
africologne (13): Marie Yan’s last report “Caged in old visions”
Zurück nach Berratham
Miléna Kartowski-Aïach parle de son rapport à l’hébreu Séismes d’une existence juive
africologne (5) Marie Yan writes about the first festival day Opening
Zwei Rückblicke: Drei Tage «Primeurs Plus» und eine immer noch notwendige Debatte WIR?
africologne(5): Marie Yan über den ersten Festivaltag Eröffnen