Besitz
Albtraum
Ehebruch
Entfremdung
Ehekrise
Aufarbeitung
Frauen
Alkoholismus
Fabrik
Fragmente
Feindschaft
Erfolg
Geheimdienst
Fantasie
Dorfleben
Ausbeutung
Geheimnis
Adramelech
Exzess
antikolonial
Depression
Aussteiger
Chicago
Generation
Flucht
Absurdes Theater
Egoismus
Gedächtnisverlust
Fundamentalismus
Atomkatastrophe
Armenien
Absurdität
Ganz wie sie
Der Einberufene
Gute alte Zeit
Kosmonaut
Sie
africologne(3): Der ugandische Lyriker und Performer Kagayi Ngobi über die Geschichte seines Gedichts «For my negativity» „Es hat sich kaum etwas geändert“
africologne(2): Die Autorin und Regisseurin Eva Doumbia über Übersetzungsprozesse und die Notwendigkeit einer tatsächlichen Dekolonialisierung im Kulturbereich VARIATIONEN/ÜBERSETZUNGEN (Vorbedingung: Mein ICH ist das des Zweifels)
Yasmine Salimi über „Four Walls and a Roof“ von Lina Majdalanie und Rabih Mroué Der Raum zwischen den Grenzen des Denkens
Love is in the Hair
Scène 24
Sit venia verbo
Die Nachkommen
Mit einer Hand
Scène 8
Im Park
africologne (9): Marie Yan über den fünften Festivaltag Gewalt und Widerstand: Untersuchung eines “und”
Die Rede an die Tiere
Frank Freiman muss sich entscheiden
Treibeis
SIG Sauer Pro
Scène 12
Schatten und Lippen
Der Andere
Das Echo der Stille
Übersetzung als ästhetische Praxis Der Titel ist frei übersetzbar
Ein Gespräch mit dem Dramatiker David Paquet «Mein Zielpublikum sind Menschen, die nicht überzeugt sind, dass sie Theater mögen»
africologne(1): Die burkinische Schauspielerin und Regisseurin Odile Sankara über Theater als soziales Ereignis Sinn schaffen
Gerda Poschmann-Reichenau über Rébecca Déraspes Theater der Nähe und Distanz Das Herz auf der Zunge
Nayla Naoufal im Gespräch mit der Künstlerin Émilie Monnet Immersive Klangwelten
Der Autor Jayrôme Robinet über die Textauswahl von SCÈNE 24 Texte, die Räume öffnen
Der Autor und Regisseur Guy Régis Jr über Zweisprachigkeit auf Haiti und die damit verbundenen Konflikte Von der Diktatur zur Demokratie: vom spannenden Bedürfnis nach Übersetzung