Gender
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Ehebruch
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Bürgerkrieg
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Flucht
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Ausbeutung
Entfremdung
digitale Welt
Büroarbeit
Adel
Älterwerden
Ehekrise
episoden- und bruchstückhaft
Ehrgeiz
Astronautenstück
Arbeiter
Alltagsrassismus
Arbeit
Demenz
Ersatzwirklichkeit
Phantomschmerz
Was von uns bleibt
Die Nacht vom 4. auf den 5.
Seit ich auf der Welt bin
Zeit des Lebens
Erinnerst du die Sätze
Albertine
Ernest Oder wie man ihn vergisst
Wer sind Sie?
Lichter der Nacht
Kleine Eheverbrechen
Die Krankheit Tod
Die Sprache meines Vaters
Schweig und grab weiter
Gefahrenzone
Dachwohnung in Paris mit Blick auf den Tod
Das Atelier
Zu dir, gelobtes Land
Liebesgeschichte (Letzte Kapitel)
Die vielfältige Stadt
Arlette
Henne und Hahn
Der Reisende
So eine Lust zu Killen im Mund
Umarmungen im Dunkeln
La Felicità
Celle-là
Segundos
Die Schwestern Bienaimé
Vaterliebe
Die Festungen
Kung Fu
Der weite Weg
Herkules am Strand
Schwestern + Brüder
Im Herzen tickt eine Bombe
Pisten
Das verrückte Wohnzimmer
Dancefloor Memories
Ende einer Liebe
Ein Lebensgefühl
Eisberg
Die Füße der Engel
Der zweite Tag des «Primeurs Plus» – Symposiums 2023 Sagbares und Unsagbares
Wir waren damals jung
Vermächtnis
Steve Jobs
Zwei nette kleine Damen auf dem Weg nach Norden
Die Nacht der Wale
Was Schreien heißt
Ein Gespräch mit der Regisseurin und Pädagogin Sandrine Hutinet «Ich bin ein lupenreines Produkt des deutschen Theatersystems»
André Hansen über seine erste Theaterübersetzung: Marine Bachelot Nguyens «Schatten und Lippen» Zwiespältige Sichtbarkeit
Erfahrungsberichte zu einem Gastseminar an der Uni Mannheim Kollektiv und postkolonial Teil III
SPUREN (6): Ein Gespräch mit dem Dramatiker Hakim Bah «Über das Absurde zu lachen ist eine Möglichkeit, am Leben zu bleiben.»
Ein Interview mit der Autorin und Übersetzerin Annina Haab „Für mich war es wichtig, so viele Wege wie möglich offen zu lassen“
Der Dramatiker Akın Emanuel Şipal im Gespräch mit Catherine Mazellier-Lajarrige Die Sprachräume lüften
Eine Übung in Bewunderung: Das internationale Regisseurinnen-Festival „Jassad“ in Rabat Über feministische Komplizinnenschaft als ästhetische Praxis