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Ich war in meinem Haus und wartete, dass der Regen kommt
Nina Rühmeier und Poutiaire Lionel Somé im Gespräch über „Thiaroye“ von Alexandra Badea Frieden mit dem Trauma schließen
SPUREN (3): Die burkinische Schauspielerin und Autorin Lionelle Edoxi Gnoula über ihr Stück «Legs» Die Flucht des Präsidenten
africologne(3): Der ugandische Lyriker und Performer Kagayi Ngobi über die Geschichte seines Gedichts «For my negativity» „Es hat sich kaum etwas geändert“
Zéphira. Die Füße im Staub
Meriam Bousselmi zur Verwendung unterschiedlicher Sprachen auf der Bühne Übersetzung als ästhetische Praxis der komplexen Kompliz*innenschaft
Ein Gespräch mit dem Theaterübersetzer Wolfgang Barth «Das Erzählen ist zentral»
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Ein Gespräch mit dem Dramatiker David Paquet «Mein Zielpublikum sind Menschen, die nicht überzeugt sind, dass sie Theater mögen»
Erfahrungsberichte zu einem Gastseminar an der Uni Mannheim Kollektiv und postkolonial Teil II
Erfahrungsberichte Studierender zu einem Semester Theaterübersetzung als kollaborative Praxis Miranda & Dave goes Mannheim! Teil II
Final Cut
Fanny Bouquet über ihren langen Weg zum literarischen Übersetzen «Sachen übersetzen»
Der zweite Tag des «Primeurs Plus» – Symposiums 2023 Sagbares und Unsagbares
Meriam Bousselmi über She She Pops neueste Performance «Bullshit» Die Menschheit zur Ware machen – Wer zahlt?
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SPUREN (7): Ein Gespräch mit dem kongolesischen Dramatiker Sinzo Aanza «Sich seinen eigenen Raum zu schaffen, ist intellektuell sehr anregend»
Freie Zone
Protokoll einer Soirée zu David Paquets «Immer Frühlings Erwachen» in Göttingen «Humor ist wie ein Gleitmittel.»
Erzuli Dahomey, Göttin der Liebe
Zungenspiel der Felsenhunde
In meinem Alter rauche ich immer noch heimlich
Mademoiselle Chanel
Überlebensdialog
SPUREN (2): Die ugandische Dramatikerin Asiimwe Deborah Kawe über ihren Text «Appointment with gOD» «Unsere Gesellschaften sind sehr patriarchalisch geprägt»
Stickstoff und Düngemittel
Eine Perlenkette
Yasmine Salimi über „Four Walls and a Roof“ von Lina Majdalanie und Rabih Mroué Der Raum zwischen den Grenzen des Denkens
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Acht Euro die Stunde
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Aus dem Schatten: Thiaroye
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Geschwister im Leerlauf
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Ich denke an Yu
africologne (11): Marie Yan über das DIALOGFORUM (Teil 2) Reparieren, re-humanisieren (Teil 2)
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Scène 16
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Wie sollte ich ein Vogel sein?
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Ich bin William
SPUREN (1): Der Theatermacher Dieudonné Niangouna im Gespräch über sein Stück «De ce coté» «Man schenkt sich selbst den Anderen»
Ein Übersetzer*innen-Journal von Annette Bühler-Dietrich und George Bwanika Seremba Den wahnsinnigen Dichter ins Deutsche bringen
Die Schokoladendramen
Ein Schloss auf dem Rücken