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Europa
africologne (10): eine Performance im Museum Die «Katastrophale Kosmogonie» des Zora Snake
Meriam Bousselmi über She She Pops neueste Performance «Bullshit» Die Menschheit zur Ware machen – Wer zahlt?
1 Kommentar
Meriam Bousselmi à propos de « Bullshit », la dernière performance de She She Pop Marchandiser l’Humanité – Qui Paie ?
africologne (3): A history of Kagayi Ngobi’s poem «For my negativity» «Nothing has changed that much»
Gedanken-Gänge
Season One
Trink mich solange ich heiß bin
Do I know you
Final Cut
Der Lesbengarten
A translators’ diary by Annette Bühler-Dietrich and George Bwanika Seremba Translating the Mad Poet
Künstlerische Forschung zwischen Übersetzung und spekulativer Fabulation Tree Translator
africologne(3): Der ugandische Lyriker und Performer Kagayi Ngobi über die Geschichte seines Gedichts «For my negativity» „Es hat sich kaum etwas geändert“
africologne (13): Marie Yan’s last report “Caged in old visions”
L’artiste québécoise multidisciplinaire Émilie Monnet parle du réapprentissage de la langue autochtone anishinaabemowin Un acte d’amour et de résistance
Ein Übersetzer*innen-Journal von Annette Bühler-Dietrich und George Bwanika Seremba Den wahnsinnigen Dichter ins Deutsche bringen
Impressionen von einem Workshop beim Festival euro-scene Leipzig Theaterübersetzen im Kollektiv
Als ich Charles war
Das ist wie Flash Gordon am Anfang
Fäuste
Das hat nichts mit der Musik zu tun
Biokhraphia
The love behind my eyes
Die multidisziplinäre Québecer Künstlerin Émilie Monnet über das Wiedererlernen der Indigenen Sprache Anishinaabemowin Ein Akt der Liebe und des Widerstands
Die Szene
Die Rede an die Tiere
Der Mensch außer sich
africologne (13): Marie Yans Abschlussbericht «Eingesperrt in alten Visionen»
Der unbekannte Akt
Der rote Ursprung
Der Monolog des Adramelech
Berit Schuck im Gespräch mit der Regisseurin Monika Gintersdorfer Von neuen Sprachen und den Grenzen des europäischen Theatersystems
Lara Wenzel über den kürzlich erschienenen Sammelband «Theater-wissenschaft postkolonial/ dekolonial» Zur Dekolonisierung von Theater und Universität
Sophie Andrée Fusek, Mathilde Sobottke et Magali Jourdan s’entretiennent avec Julie Tirard Traduire le théâtre d‘Elfriede Jelinek
Afropäerinnen
Erfahrungsberichte zu einem Gastseminar an der Uni Mannheim Kollektiv und postkolonial
africologne (7): day 3 of the festival: the DIALOGFORUM Repairing, re-humanising (part 1 of 2)
SPUREN (5): A conversation with Ugandan poet and performer Kagayi Ngobi about his text “For My Negativity” A tool to speak truth to power
Exercice d’admiration : Le Festival International des Femmes Metteuses en scène «Jassad» à Rabat De la Complicité Féministe comme Pratique Esthétique
Eine Übung in Bewunderung: Das internationale Regisseurinnen-Festival „Jassad“ in Rabat Über feministische Komplizinnenschaft als ästhetische Praxis
africologne (7): Marie Yan über das DIALOGFORUM am dritten Festivaltag Reparieren und rehumanisieren (Teil 1 von 2)
africologne (12): Marie Yan à propos de trois créations collectives dans le festival Représenter et créer dans l’inégalité
africologne (12): Marie Yan über drei künstlerische Kollektivarbeiten Repräsentieren und künstlerisch Arbeiten unter ungleichen Vorzeichen
Sophie Andrée Fusek, Mathilde Sobottke und Magali Jourdan im Gespräch mit Julie Tirard Elfriede Jelineks Theater übersetzen
Polyfonie, Community und kollektive Wut Internationale Queere Dramatik
Ein Gespräch mit dem Autorinnen- und Künstlerinnenduo Marie-Ève Milot und Marie-Claude St-Laurent Für ein feministisches Theater, das über die Dystopie siegt
Un entretien avec le duo d’autrices et artistes Marie-Ève Milot et Marie-Claude St-Laurent Pour un théâtre féministe qui l’emporte sur la dystopie
africologne (5) Marie Yan writes about the first festival day Opening
Auf der einen Seite weint der Auerhahn auf der anderen versinkt das Sofa
Scène 21
SapphoX
Meriam Bousselmi à propos de l’utilisation de différentes langues sur scène La traduction comme pratique esthétique de la compl(ex)(ic)ité
Paula Perschke Übersetzungsprozess und Transkulturalität – Der 2. Tag des Online-Symposiums zur Theaterübersetzung Primeurs PLUS
africologne (6): Marie Yan à propos de «Bikutsi 3000» de Blick Bassy Conte pour les mille prochaines années
africologne (6): Marie Yan über «Bikutsi 3000» von Blick Bassy Erzählung für die nächsten tausend Jahre
Die vielfachen Übersetzungen von George Sands „Gabriel“ sind Zeichen einer Wiederentdeckung durch den deutschen Kulturbetrieb. Zu Recht, findet Yasmine Salimi Der Schmerz des binären Geschlechts
Suzanne Emond, Frank Weigand und Maria Schneider im Gespräch über «Unter euch» «… als würde ständig der Boden unter deinen Füßen zusammenbrechen…»
SPUREN (2): Ugandan playwright Asiimwe Deborah Kawe speaks about her play “Appointment with gOD” «Our societies are very patriarchal»
Autorin Gwendoline Soublin, Übersetzerin Corinna Popp und Regisseur Philipp Jescheck über die DSE von „Und alles“ in Konstanz Geschichten, die Mut machen
Nayla Naoufal im Gespräch mit der Künstlerin Émilie Monnet Immersive Klangwelten
André Hansens Übersetzungsjournal zu Mohamed Kacimis «Congo Jazz Band» Sitcom des Genozids
SPUREN (5): Ein Gespräch mit dem ugandischen Lyriker und Performer Kagayi Ngobi über seinen Text «For My Negativity» Der Macht die Wahrheit ins Gesicht sagen
Lisa Skwirblies wirft einen kritischen Blick auf die deutschsprachige Theaterwissenschaft Lässt sich die wissenschaftliche Lehre dekolonisieren?
Ein Interview mit Matin Soofipour Omam «Identität ist ein äußerst komplexes Thema»
12 Jahre übersetzerischer Kollaboration Sisyphos zwischen den Stühlen
Inka Neubert, Regisseurin und Ko-Leiterin des Theaterhaus G7, im Gespräch mit Frank Weigand „Wir machen nur Texte, die uns interessieren“
Die Übersetzerin Lisa Wegener über ihren Werdegang und ihre Berufsethik Solidarisches Arbeiten
Der dritte Tag des Symposiums «Primeurs PLUS» 2023 Die Lücken im Archiv
Meriam Bousselmi zur Verwendung unterschiedlicher Sprachen auf der Bühne Übersetzung als ästhetische Praxis der komplexen Kompliz*innenschaft