Erster Weltkrieg
Ankunft
Geheimdienst
Feindschaft
Corona
antikolonial
Emanzipation
AIDS
Antike
Chicago
Frauengefängnis
Flüchtlingskrise
Exzess
Gefahr
Betroffene
Demokratie
Brüder
Freundschaft
Gefängnis
Generationen
Besitz
Drogen
Geheimnis
Demenz
Dokumentarisches Theater
Aussteiger
Aufstand
Babel
Digitalität
Dating
Abenteuer
Ehrgeiz
Ernest Oder wie man ihn vergisst
Vaterliebe
Personalien
Letzte Gewissensbisse vor dem Vergessen
Holiday Inn (Sniper Safari)
Hafen
Die vielfältige Stadt
Das Grab
Ein Gespräch mit der franko-rumänischen Theatermacherin und Autorin Alexandra Badea «Ich behaupte nicht, dass ich die absolute Wahrheit besitze»
Die Dramatikerin Marina Skalova über die Macht der Bilder in Kriegszeiten Die Vergangenheit ist kein Panzer
Schrittmuster
Erinnerst du die Sätze
Zurück auf Anfang
Lichter der Nacht
Sit venia verbo
Der Sturz der Kometen und der Kosmonauten
Arrangements
Das Lächeln des toten Mädchens
Herkules am Strand
Unsichtbar
Final Cut
SapphoX
Treibeis
Vögel
Jonas unter dem Baum
Liebesgeschichte (Letzte Kapitel)
Die Bühne ist ein Theater (AT)
Ein Gespräch mit dem Autorinnen- und Künstlerinnenduo Marie-Ève Milot und Marie-Claude St-Laurent Für ein feministisches Theater, das über die Dystopie siegt
Scène 23
Die Nachkommen
Der Tanz des Pharaos
Henne und Hahn
Nina Rühmeier und Poutiaire Lionel Somé im Gespräch über „Thiaroye“ von Alexandra Badea Frieden mit dem Trauma schließen
Mathieu Bertholet über seine Pläne für das Zürcher Theater Neumarkt «Jeder vierte Schweizer ist kein Schweizer»
Die Dramaturgin und Übersetzerin Franziska Baur im Gespräch «Ich finde Übersetzen oft so einsam»
Erfahrungsberichte zu einem Gastseminar an der Uni Mannheim Kollektiv und postkolonial Teil II
africologne (11): Marie Yan über das DIALOGFORUM (Teil 2) Reparieren, re-humanisieren (Teil 2)
12 Jahre übersetzerischer Kollaboration Sisyphos zwischen den Stühlen
Der zweite Tag des «Primeurs Plus» – Symposiums 2023 Sagbares und Unsagbares
Wenn du tot wärst
Mylady
Dienstags bei Kaufland
Ein Tag
Ein Gespräch mit der Regisseur*in Berfin Orman „Für mich ist die Welt mehrsprachig“
Fanny Bouquet und Dorothea Arnold über ihre gemeinsame Übertragung von Marie Dilassers «Penthésilé·e·s» „Es werden keine anderen Lösungen da sein als wir“
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Wer sind Sie?
Vienne 49
Stachelschweine
Kleine Eheverbrechen
Das ferne Land
Vergessen
Die verlassenen Musen
Yukonstyle
Verbrennungen
Scène 5
Die Sprache meines Vaters
Scène 15
Der Tag, an dem ich ein guter Mensch sein wollte
Blackout White Noise (wenn ihr schweigt, werden die Steine schreien)
Die Durstigen
Schweig und grab weiter
Bab und Sane
Titanica
Über Männer
Ich denke an Yu
Buli Miró oder Vom Wesen der kurzsichtigen Verfressenheit
Mangroven
Das Atelier
Der Gesichtswäscher
Wälder
Zurück nach Berratham
Tasmanien
Als ob es regnen würde
Nicht ohne Eltern
Die Versuchung der Landschaft (Landschaften in Bayern)
Diesseits
Weiter Sturm
Scène 6
Dekompressionskammer. Kriegsszenarium und Fünfsternesuiten
Immer Frühlings Erwachen
Wir, die Helden
Lucy (4,6 Milliarden Jahre)
Agnès
Beteigeuze
Ein Gespräch mit Franziska Muche und Alexander Schröder über das szenische Leseformat «Ambigú» Weg vom stummen Schreibtisch
Übersetzung als ästhetische Praxis Der Titel ist frei übersetzbar
Erfahrungsberichte Studierender zu einem Semester Theaterübersetzung als kollaborative Praxis Miranda & Dave goes Mannheim! Teil II
Corinna Popp im Gespräch mit dem französischen Übersetzer Éloi Recoing Brecht, Vitez und die Comédie-Française: 30 Jahre danach
africologne(4): Der Choreograf Raphael Moussa Hillebrand über machtkritische und machterhaltende Kunst Messenger der Revolution
Corinna Popps Übersetzungsjournal zu „Lucy(4,6 Milliarden Jahre)“ von Gwendoline Soublin History/her story oder Spezimen/-women
1 Kommentar
Pınar Karabulut im Gespräch mit Nina Rühmeier So viel Macht über die Poesie des Textes!
Zwei Rückblicke: Drei Tage «Primeurs Plus» und eine immer noch notwendige Debatte WIR?