Gefühlsleben
Dominanz
Flüchtlingskrise
Abendmahl
Ehrgeiz
Genozid
Alltagsszenen
Gender
Behinderung
Ausgangssperre
Älterwerden
Frauen
Fiktion
Atombombe
Elan
Amoklauf
Dokumentation
Gedächtnis
Fragmente
Comic
Frauenrechte
Chanson
Belgien
Dystopie
30+
Asche
Exklusion
Agrarwirtschaft
Generation
Geheimdienst
Alterskonflikt
Flucht
africologne (13): Marie Yans Abschlussbericht «Eingesperrt in alten Visionen»
africologne (9): Marie Yan über den fünften Festivaltag Gewalt und Widerstand: Untersuchung eines “und”
africologne (11): Marie Yan über das DIALOGFORUM (Teil 2) Reparieren, re-humanisieren (Teil 2)
africologne (12): Marie Yan à propos de trois créations collectives dans le festival Représenter et créer dans l’inégalité
africologne (12): Marie Yan über drei künstlerische Kollektivarbeiten Repräsentieren und künstlerisch Arbeiten unter ungleichen Vorzeichen
africologne (7): Marie Yan über das DIALOGFORUM am dritten Festivaltag Reparieren und rehumanisieren (Teil 1 von 2)
africologne (5) Marie Yan writes about the first festival day Opening
africologne (8): Marie Yans kritischer Blick auf Tag 4 EYE LAND: THE FUTURE IS LOOKING FOR US
africologne (6): Marie Yan à propos de «Bikutsi 3000» de Blick Bassy Conte pour les mille prochaines années
africologne (6): Marie Yan über «Bikutsi 3000» von Blick Bassy Erzählung für die nächsten tausend Jahre
africologne(5): Marie Yan über den ersten Festivaltag Eröffnen
Un entretien avec le duo d’autrices et artistes Marie-Ève Milot et Marie-Claude St-Laurent Pour un théâtre féministe qui l’emporte sur la dystopie
africologne (8): Mary Yan’s critical gaze on day 4 of the festival EYE LAND: THE FUTURE IS LOOKING FOR US
Ein Gespräch mit dem Autorinnen- und Künstlerinnenduo Marie-Ève Milot und Marie-Claude St-Laurent Für ein feministisches Theater, das über die Dystopie siegt
Yannick Haenel
Yann und Beatrix
Fanny Bouquet et Dorothea Arnold parlent de leur traduction à quatre mains de «Penthésilé·e·s» de Marie Dilasser « Il n’existera pas d’autres solutions que nous »
Fanny Bouquet und Dorothea Arnold über ihre gemeinsame Übertragung von Marie Dilassers «Penthésilé·e·s» „Es werden keine anderen Lösungen da sein als wir“
1 Kommentar
…und viermal stirbt Marie
Anne-Marie
africologne (9): le cinquième jour du festival Violence et résistance : exploration d’un “et”
africologne (10): une performance au musée La “Cosmogonie catastrophique” de Zora Snake
africologne (10): eine Performance im Museum Die «Katastrophale Kosmogonie» des Zora Snake
africologne (11): DIALOGFORUM (part 2) Repairing, re-humanising (part 2 of 2)
Marie-Pierre Cattino
Marie Darrieussecq
Marie Henry
Jean-Louis Marie
Marietta Piekenbrock
Marie Laberge
Marie-Christine Lê-Huu
Marie-Hélène Larose-Truchon
Marie Desplechin
Bernard-Marie Koltès
Marie-Louise Mumbu
Marie Besson Franco
Marie-Claire Le Pavec
Marielle Silhouette
Mariette Navarro
Marie Brassard
Marie NDiaye
Jean-Marie Piemme
Emmanuelle Marie
Marie-Claude St-Laurent
MarDi (Marie Dilasser)
Marie-Ève Milot
africologne (7): day 3 of the festival: the DIALOGFORUM Repairing, re-humanising (part 1 of 2)
Ein Interview mit der Schauspielerin und Übersetzerin Ela zum Winkel «Übersetzen hat viel mit Zweifeln zu tun»
1 Kommentar
Drei französische Künstlerinnen über das Symposium Primeurs PLUS Von Interkultura- lität, poetischen Erfahrungen und ambivalenter Rezeption
Fanny Bouquet über ihren langen Weg zum literarischen Übersetzen «Sachen übersetzen»
Fanny Bouquet parle de son parcours vers la traduction litteraire «Traduire des trucs»
Die bleichen Füchse
Junger Mensch, der wacht
Leila Vidal Sephiha über ihre Inszenierung von Mishka Lavignes «Hafen» Die Begegnung der Waisenkinder
Leila Vidal Sephiha parle de sa mise en scène de « Havre » de Mishka Lavigne La rencontre des orphelins
Messer im Rücken
Scène 24
Dein schöner Kapitän
Der Autor Jayrôme Robinet über die Textauswahl von SCÈNE 24 Texte, die Räume öffnen
L’auteur Jayrôme Robinet se penche sur la sélection de SCÈNE 24 Des textes qui ouvrent des espaces
Illegal
Meriam Bousselmi nous invite à «cracher sur Kant et Hegel» Le génie féminin genre-t-il la pratique esthétique ?
Die Füße der Engel
Oh Du Geliebte oder die Geschichte einer Apokalypse
Meriam Bousselmi lädt uns ein, «auf Kant und Hegel zu spucken» Gendert das weibliche Genie die ästhetische Praxis?
Ein Interview mit Andreas Jandl „Wenn Texte sich über Sprachgrenzen hinwegbewegen, können sie das auch über Identitätsgrenzen.“
Ein Interview mit dem Übersetzer Frank Heibert «Literaturübersetzen ist keine Naturwissenschaft, sondern eine Kunst.»
Der Dreh
Unsere Bürgermeisterin
SPUREN (7): Un entretien avec l’auteur dramatique Sinzo Aanza «Créer son propre espace peut être très stimulant intellectuellement»
Ein Interview mit Erol M. Boran, dem Autor der Studie „Die Geschichte des türkisch-deutschen Theaters und Kabaretts – Vier Jahrzehnte Migrantenbühne in der Bundesrepublik (1961-2004)“ Einheimische Kunst
SPUREN (7): Ein Gespräch mit dem kongolesischen Dramatiker Sinzo Aanza «Sich seinen eigenen Raum zu schaffen, ist intellektuell sehr anregend»
Die Dunkelheit
Übersetzung als ästhetische Praxis Der Titel ist frei übersetzbar
De la Traduction comme Pratique Esthétique Der Titel ist frei übersetzbar
Wollstonecraft
Amanda Mandel
Coco
Scène 5
Surf durch undefiniertes Gelände
Nayla Naoufal im Gespräch mit der Künstlerin Émilie Monnet Immersive Klangwelten
Hamlet. Der Tag der Morde
Trunkener Prozess
Villa Danserault
Die Schlangen
Papa muss essen
Cut
Scène 6
Die Erwachsenen
Szenarien
Crash Test
Norman ist (fast) normal
Ein Winter unterm Tisch
Das Meeresmuseum
Die Tage ziehen sich hin, die Nächte auch
Auf der einen Seite weint der Auerhahn auf der anderen versinkt das Sofa
Gespräch eines Hundes mit seinem Herrn über die Notwendigkeit, seine Freunde zu beissen
Scène 20
Der Gestank der Welt oder Paarungstanz ist eine tote Sprache
Win-Win
Wir Wellen
Ein Gespräch mit der litauischen Übersetzerin Akvilé Melkunaité »Leute können sich verstehen, ohne ihre Unterschiede zu vergessen.«
Vergessen
Vaterliebe
Der Falke
Aurélie, Meine Schwester
Ausbreitungszone
Sula Textor et Pauline Fois ont traduit «Gloria Gloria» de Marcos Caramés-Blanco Tout feu tout flamme : notre première co-traduction
Jouliks oder Zuviel der Liebe
Die Tochter des Vulkans
Der weite Weg
Das Erbe
Protokoll einer Soirée zu David Paquets «Immer Frühlings Erwachen» in Göttingen «Humor ist wie ein Gleitmittel.»
Eiskrem
Geschwister im Leerlauf
André Hansens Übersetzungsjournal zu Mohamed Kacimis «Congo Jazz Band» Sitcom des Genozids
Hilda
Nach Europa
Surf durch undefiniertes Gelände
Oma Watt auf Papua
Scène 16
Die Freizeitgesellschaft
Wind in den Pappeln
Fanny Bouquet à propos des Rencontres Internationales du Festival TransAmériques à Montréal Un laboratoire où « faire groupe »
Drei Männer und ein Baby
Fanny Bouquet über die Rencontres Internationales des Festival TransAmériques in Montreal Ein Labor zur Gruppenbildung
Hase Hase
Lisa Skwirblies wirft einen kritischen Blick auf die deutschsprachige Theaterwissenschaft Lässt sich die wissenschaftliche Lehre dekolonisieren?
SPUREN (1): Der Theatermacher Dieudonné Niangouna im Gespräch über sein Stück «De ce coté» «Man schenkt sich selbst den Anderen»
Sommersalon
Theater im Grünen
Weißalles und Dickedumm
Jimmy, Traumgeschöpf
Die 24 Stunden der Tina Pools auf der Suche nach ihrem Glück
SPUREN (1): L’homme de théâtre Dieudonné Niangouna à propos de sa pièce «De ce côté» «C’est un don de soi fait aux autres»
Um die Wurst
Weiß
Nach Europa
Penthesile:a:s – Amazonenkampf
Paula Perschke Dialog, Vernetzung und Allianzen – Der 1. Tag des Online-Symposiums zur Theaterübersetzung Primeurs PLUS
Es fehlen noch Stühle
Stierkämpfer
Congo Jazz Band
Sie