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Archivarbeit
Frauengefängnis
Dokumentation
Freiheit
Frankreich
Beckett
Atomkraft
Dachwohnung in Paris mit Blick auf den Tod
Das Krokodil von Paris
Paris-Dakar oder die große Reise des kleinen Mouss
Miléna Kartowski-Aïach über ihr Verhältnis zum Hebräischen Erschütterungen einer jüdischen Existenz
Miléna Kartowski-Aïach parle de son rapport à l’hébreu Séismes d’une existence juive
Das Schlangennest
Ein Gespräch mit der franko-rumänischen Theatermacherin und Autorin Alexandra Badea «Ich behaupte nicht, dass ich die absolute Wahrheit besitze»
Franziska Baur Die Überführung – Begegnung mit einem Übersetzer
Die Geschichte von den Pandabären – erzählt von einem Saxophonspieler mit Freundin in Frankfurt
Paparazzi oder Die Chronik eines gescheiterten Sonnenaufgangs
Vom Geschlecht der Frauen als Schlachtfeld
Wie sollte ich ein Vogel sein?
Niemandslandpartien
Meriam Bousselmi à propos de l’utilisation de différentes langues sur scène La traduction comme pratique esthétique de la compl(ex)(ic)ité
Meriam Bousselmi nous invite à «cracher sur Kant et Hegel» Le génie féminin genre-t-il la pratique esthétique ?
Meriam Bousselmi zur Verwendung unterschiedlicher Sprachen auf der Bühne Übersetzung als ästhetische Praxis der komplexen Kompliz*innenschaft
Die bleichen Füchse
Corinna Popp im Gespräch mit dem französischen Übersetzer Éloi Recoing Brecht, Vitez und die Comédie-Française: 30 Jahre danach
Ein Gespräch mit dem Theatermann Boris Schoemann «Der Text muss wie ein guter Wein verkostet werden»
Die Dramaturgin und Übersetzerin Franziska Baur im Gespräch «Ich finde Übersetzen oft so einsam»
Un entretien avec l’homme de théâtre Boris Schoemann «Il faut mettre le texte en bouche, comme un bon vin»
Abschied von Valère Novarina durch seinen deutschen Übersetzer Wanderer durch Sprachgebirge
Elise – Ein ganzes Feld an Möglichkeiten
Entladungen
Sula Textor und Pauline Fois haben gemeinsam «Gloria Gloria» von Marcos Caramés-Blanco übersetzt Feuer und Flamme: unsere erste Co-Übersetzung
Ein Gespräch mit Evelyne de la Chenelière, Gerda Poschmann-Reichenau und Kornelius Eich Rhizomatische Zusammenarbeit
Un entretien avec Evelyne de la Chenelière, Gerda Poschmann-Reichenau et Kornelius Eich Le rhizome de la collaboration
Fanny Bouquet à propos des Rencontres Internationales du Festival TransAmériques à Montréal Un laboratoire où « faire groupe »
Franziska Baur im Gespräch mit der Dramatikerin Hala Moughanie »Für mich ist Theater genau das: eine Unstimmigkeit«
Corinna Popps Übersetzungsjournal zu „Lucy(4,6 Milliarden Jahre)“ von Gwendoline Soublin History/her story oder Spezimen/-women
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Leila Vidal Sephiha parle de sa mise en scène de « Havre » de Mishka Lavigne La rencontre des orphelins
Laurent Muhleisen über den fruchtbaren Einfluss der Theorie auf die übersetzerische Praxis Übergänge suchen – oder Wie ich Übersetzer wurde (und geblieben bin)
Ian De Toffoli über die zwangsläufige Transkulturalität luxemburger Autor*innen Vom Konzept des grenzüberschreitenden Schriftstellers
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Ian De Toffoli sur la transculturalité inévitable des auteur.rices luxembourgeois.es Sur le concept de l’écrivain transfrontalier
Ein Interview mit der Schauspielerin und Übersetzerin Ela zum Winkel «Übersetzen hat viel mit Zweifeln zu tun»
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Fanny Bouquet und Dorothea Arnold über ihre gemeinsame Übertragung von Marie Dilassers «Penthésilé·e·s» „Es werden keine anderen Lösungen da sein als wir“
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Ela zum Winkel Das Theater von nebenan: von deutsch-französischen Theaterbeziehungen
Fanny Bouquet et Dorothea Arnold parlent de leur traduction à quatre mains de «Penthésilé·e·s» de Marie Dilasser « Il n’existera pas d’autres solutions que nous »
Yasmine Salimi über „Four Walls and a Roof“ von Lina Majdalanie und Rabih Mroué Der Raum zwischen den Grenzen des Denkens
Mathieu Bertholet über seine Pläne für das Zürcher Theater Neumarkt «Jeder vierte Schweizer ist kein Schweizer»
Ein Gespräch mit dem Theaterübersetzer Wolfgang Barth «Das Erzählen ist zentral»
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Das Übersetzerpaar Annette und Paul Bäcker im Briefwechsel mit Ela zum Winkel Der Lektor ist der Feind des Autors
Ein Gespräch mit Evelyne de la Chenelière, Gerda Poschmann-Reichenau und Kornelius Eich Von der Forschung in die «reine Gegenwart»
Uli Menke im Interview mit Mira Lina Simon Der ambulante Übertitler
Un entretien avec Evelyne de la Chenelière, Gerda Poschmann-Reichenau et Kornelius Eich Passer de la recherche au «pur présent»
Klaus Gronau über seine Karriere als Übersetzer französischer Gegenwartsdramatik Produktive Kreuzworträtsel
Berit Schuck im Gespräch mit der Regisseurin Monika Gintersdorfer Von neuen Sprachen und den Grenzen des europäischen Theatersystems
Fanny Bouquet über die Rencontres Internationales des Festival TransAmériques in Montreal Ein Labor zur Gruppenbildung
SPUREN (1): Der Theatermacher Dieudonné Niangouna im Gespräch über sein Stück «De ce coté» «Man schenkt sich selbst den Anderen»
Leila Vidal Sephiha über ihre Inszenierung von Mishka Lavignes «Hafen» Die Begegnung der Waisenkinder
Ein Interview mit dem Übersetzer Frank Heibert «Literaturübersetzen ist keine Naturwissenschaft, sondern eine Kunst.»
Überlebensdialog
Die eingebildete Operette
Hundswetter
Ein Augenblick des Todes
Freie Zone
Aus dem Schatten: Thiaroye
Die Sprache meines Vaters
Scène 14
Salz auf unserer Haut
Mathieu Bertholet parle de ses projets pour le théâtre Neumarkt à Zurich «Un Suisse sur quatre n’est pas Suisse»
Zwei weniger
Espresso-Blues
Kolumbine
Die außerordentliche Ruhe der Dinge
Fremdkörper
Mein General
Frühlingsgefühle
Weg da
Die Morde der jüdischen Prinzessin
Salzsäure
Schmutzige Wäsche
Drei Männer und ein Baby
Vater
Évaristes Kampf gegen die Zeit
Portrait einer Frau
Werke und Tage
Neben der Spur
Papa muss essen
B. Traven – Anarchie und Kapitalismus
Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran
Die Nacht von Valognes
Die Reise nach Den Haag
Days of Nothing
Das Liebeselixier
Zwei nette kleine Damen auf dem Weg nach Norden
L’Empire
Homebound, 20 Minidramen für Neue Formate
Sie
Antoine Palévody et Jean-Louis Besson parlent de leur travail commun sur la pièce «Vereinte Nationen» de Clemens J. Setz Une pédagogie par la pratique
Paula Perschke Übersetzungsprozess und Transkulturalität – Der 2. Tag des Online-Symposiums zur Theaterübersetzung Primeurs PLUS
africologne (6): Marie Yan à propos de «Bikutsi 3000» de Blick Bassy Conte pour les mille prochaines années
africologne (6): Marie Yan über «Bikutsi 3000» von Blick Bassy Erzählung für die nächsten tausend Jahre
Ein Gespräch mit der Regisseurin und Pädagogin Sandrine Hutinet «Ich bin ein lupenreines Produkt des deutschen Theatersystems»
L’autrice martiniquaise Françoise Dô nous propose de naviguer au travers des idiomes ORL
SPUREN (7): Un entretien avec l’auteur dramatique Sinzo Aanza «Créer son propre espace peut être très stimulant intellectuellement»
Un entretien avec l’éditeur de théâtre Emile Lansman Au service de la francophonie
Die vielfachen Übersetzungen von George Sands „Gabriel“ sind Zeichen einer Wiederentdeckung durch den deutschen Kulturbetrieb. Zu Recht, findet Yasmine Salimi Der Schmerz des binären Geschlechts
africologne (7): Marie Yan über das DIALOGFORUM am dritten Festivaltag Reparieren und rehumanisieren (Teil 1 von 2)
africologne (7): day 3 of the festival: the DIALOGFORUM Repairing, re-humanising (part 1 of 2)
Ein Gespräch mit der Übersetzerin, Dramaturgin und Doktorandin Yasmine Salimi «Ich weiß gar nicht, ob es eine Tätigkeit geben kann, die nicht politisch ist.»
Drei französische Künstlerinnen über das Symposium Primeurs PLUS Von Interkultura- lität, poetischen Erfahrungen und ambivalenter Rezeption
Autorin Gwendoline Soublin, Übersetzerin Corinna Popp und Regisseur Philipp Jescheck über die DSE von „Und alles“ in Konstanz Geschichten, die Mut machen
Sula Textor et Pauline Fois ont traduit «Gloria Gloria» de Marcos Caramés-Blanco Tout feu tout flamme : notre première co-traduction
africologne (8): Mary Yan’s critical gaze on day 4 of the festival EYE LAND: THE FUTURE IS LOOKING FOR US
Un entretien avec la metteure en scène et pédagogue Sandrine Hutinet «Je suis un pur produit du système théâtral allemand»
africologne (8): Marie Yans kritischer Blick auf Tag 4 EYE LAND: THE FUTURE IS LOOKING FOR US
Ein Gespräch zwischen der Dramaturgin Leila Etheridge, dem Übersetzer Claudius Lünstedt und dem Regisseur Tim Egloff Das beängstigende Ausmaß von Grenzüberschreitungen
Eine Selbstauskunft von Gerda Poschmann-Reichenau Autodidaktische Teilzeitübersetzerin
Paula Perschke Hinterfragen und Vermitteln – Der 3. Tag des Online-Symposiums zur Theaterübersetzung Primeurs PLUS
africologne (9): le cinquième jour du festival Violence et résistance : exploration d’un “et”
africologne (9): Marie Yan über den fünften Festivaltag Gewalt und Widerstand: Untersuchung eines “und”
André Hansen über seine erste Theaterübersetzung: Marine Bachelot Nguyens «Schatten und Lippen» Zwiespältige Sichtbarkeit
André Hansens Übersetzungsjournal zu Mohamed Kacimis «Congo Jazz Band» Sitcom des Genozids
africologne (10): une performance au musée La “Cosmogonie catastrophique” de Zora Snake
africologne (10): eine Performance im Museum Die «Katastrophale Kosmogonie» des Zora Snake
africologne (11): Marie Yan über das DIALOGFORUM (Teil 2) Reparieren, re-humanisieren (Teil 2)
Die zweisprachig arbeitende Schauspielerin Lucie Zelger über das Spielen als Übersetzung Zwischen Himmel und Erde
africologne (11): DIALOGFORUM (part 2) Repairing, re-humanising (part 2 of 2)
Wie sich Theaterübersetzen unterrichten lässt Texte, die es auf die Bühne schaffen
Ein Gespräch mit dem Autorinnen- und Künstlerinnenduo Marie-Ève Milot und Marie-Claude St-Laurent Für ein feministisches Theater, das über die Dystopie siegt
SPUREN (6): Ein Gespräch mit dem Dramatiker Hakim Bah «Über das Absurde zu lachen ist eine Möglichkeit, am Leben zu bleiben.»
africologne (12): Marie Yan à propos de trois créations collectives dans le festival Représenter et créer dans l’inégalité
africologne (12): Marie Yan über drei künstlerische Kollektivarbeiten Repräsentieren und künstlerisch Arbeiten unter ungleichen Vorzeichen
Fanny Bouquet über ihren langen Weg zum literarischen Übersetzen «Sachen übersetzen»
africologne (13): Marie Yan’s last report “Caged in old visions”
Un entretien avec le duo d’autrices et artistes Marie-Ève Milot et Marie-Claude St-Laurent Pour un théâtre féministe qui l’emporte sur la dystopie
SPUREN (6): Un entretien avec l’auteur dramatique Hakim Bah «Rire de l’absurde, c’est une manière de rester vivant.»
africologne (13): Marie Yans Abschlussbericht «Eingesperrt in alten Visionen»
Ein Interview mit Matin Soofipour Omam «Identität ist ein äußerst komplexes Thema»
Meriam Bousselmi lädt uns ein, «auf Kant und Hegel zu spucken» Gendert das weibliche Genie die ästhetische Praxis?
Künstlerische Forschung zwischen Übersetzung und spekulativer Fabulation Tree Translator
Ein Interview mit der Autorin und Übersetzerin Annina Haab „Für mich war es wichtig, so viele Wege wie möglich offen zu lassen“
Impressionen von einem Workshop beim Festival euro-scene Leipzig Theaterübersetzen im Kollektiv
Exercice d’admiration : Le Festival International des Femmes Metteuses en scène «Jassad» à Rabat De la Complicité Féministe comme Pratique Esthétique
SPUREN (1): L’homme de théâtre Dieudonné Niangouna à propos de sa pièce «De ce côté» «C’est un don de soi fait aux autres»
Fanny Bouquet parle de son parcours vers la traduction litteraire «Traduire des trucs»
Un entretien avec l’autrice et traductrice Annina Haab «Pour moi, il était important de laisser le plus de voies ouvertes possibles»
Inka Neubert, Regisseurin und Ko-Leiterin des Theaterhaus G7, im Gespräch mit Frank Weigand „Wir machen nur Texte, die uns interessieren“
Eine Übung in Bewunderung: Das internationale Regisseurinnen-Festival „Jassad“ in Rabat Über feministische Komplizinnenschaft als ästhetische Praxis
africologne (5) Marie Yan writes about the first festival day Opening
Der Theaterverleger Emile Lansman im Gespräch mit Frank Weigand Im Dienste der Frankophonie
africologne(5): Marie Yan über den ersten Festivaltag Eröffnen
Die Autorin Françoise Dô aus Martinique lädt zu einer Reise durch Sprachen und Redeweisen ein HNO
SPUREN (7): Ein Gespräch mit dem kongolesischen Dramatiker Sinzo Aanza «Sich seinen eigenen Raum zu schaffen, ist intellektuell sehr anregend»