Abenteuer
Aufzählung
Ethik
First Lady
Festung Europa
Dominanz
Adramelech
Gerücht
Buddhismus
Atombombe
Fragmente
Briefwechsel
Entfremdung
Flucht
Alter
Fernseher
Adel
Geheimdienst
Feminismus
Erdbeben
Anonymität
Geschlechterkampf
Fritz Haber
Freundschaft
Briefe
Freiheit
exzentrisch
Fiktion/Wirklichkeit
Älterwerden
Afrika
Digital Natives
Dokumentarisches Theater
Das Herz im Winter
Die Füße der Engel
Tschin-Tschin
Niemandslandpartien
Die Seen aufbrechen
Miléna Kartowski-Aïach über ihr Verhältnis zum Hebräischen Erschütterungen einer jüdischen Existenz
africologne(1): Die burkinische Schauspielerin und Regisseurin Odile Sankara über Theater als soziales Ereignis Sinn schaffen
Feuersturm
Übergänge
Ela zum Winkel Das Theater von nebenan: von deutsch-französischen Theaterbeziehungen
Vater
Sex ist eine geisteskranke Zeit- und Energieverschwendung
JOHN DOE (I need a hero)
Zwei Schritte bis zu den Sternen
Drei französische Künstlerinnen über das Symposium Primeurs PLUS Von Interkultura- lität, poetischen Erfahrungen und ambivalenter Rezeption
Nina Rühmeier und Poutiaire Lionel Somé im Gespräch über „Thiaroye“ von Alexandra Badea Frieden mit dem Trauma schließen
Ein Gespräch mit Evelyne de la Chenelière, Gerda Poschmann-Reichenau und Kornelius Eich Rhizomatische Zusammenarbeit
Small Talk
Hexenmädchen
Nicht bewegen
Die Story
Magz Barrawasser, Sonja Finck, Olivier Sylvestre und Justus Rothländer über «Sexualkunde für das neue Jahrtausend» Begehren ohne Machtspiele
Mit einer Hand
Scène 3
Aus dem Mund meiner Mutter klang das Wort ‹Fortschritt› entsetzlich falsch
Alles wegen Finalie
Oma Watt auf Papua
Mit fremden Federn
Erfahrungsberichte zu einem Gastseminar an der Uni Mannheim Kollektiv und postkolonial Teil II
Meriam Bousselmi über She She Pops neueste Performance «Bullshit» Die Menschheit zur Ware machen – Wer zahlt?
1 Kommentar
Ein Interview mit der Schauspielerin und Übersetzerin Ela zum Winkel «Übersetzen hat viel mit Zweifeln zu tun»
Die Dramaturgin und Übersetzerin Franziska Baur im Gespräch «Ich finde Übersetzen oft so einsam»
Mathieu Bertholet Übersetzen als Flucht
Der zweite Tag des «Primeurs Plus» – Symposiums 2023 Sagbares und Unsagbares
Ein Interview mit dem Übersetzer Frank Heibert «Literaturübersetzen ist keine Naturwissenschaft, sondern eine Kunst.»
Ein Gespräch mit dem Theatermann Boris Schoemann «Der Text muss wie ein guter Wein verkostet werden»
Mathieu Bertholet über seine Pläne für das Zürcher Theater Neumarkt «Jeder vierte Schweizer ist kein Schweizer»
Ein Gespräch mit der litauischen Übersetzerin Akvilé Melkunaité »Leute können sich verstehen, ohne ihre Unterschiede zu vergessen.«
Wie sich Theaterübersetzen unterrichten lässt Texte, die es auf die Bühne schaffen
SPUREN (6): Ein Gespräch mit dem Dramatiker Hakim Bah «Über das Absurde zu lachen ist eine Möglichkeit, am Leben zu bleiben.»
africologne(2): Die Autorin und Regisseurin Eva Doumbia über Übersetzungsprozesse und die Notwendigkeit einer tatsächlichen Dekolonialisierung im Kulturbereich VARIATIONEN/ÜBERSETZUNGEN (Vorbedingung: Mein ICH ist das des Zweifels)
Pınar Karabulut im Gespräch mit Nina Rühmeier So viel Macht über die Poesie des Textes!
Der Theaterverleger Emile Lansman im Gespräch mit Frank Weigand Im Dienste der Frankophonie
Zungenspiel der Felsenhunde
Mitteilung Nummer 10
Das Problem
Erfahrungsberichte Studierender zu einem Semester Theaterübersetzung als kollaborative Praxis Miranda & Dave goes Mannheim!
Provincetown Playhouse, Juli 1919, ich war 19
Bobby Theodore im Gespräch mit Frank Weigand «Es ist nicht deine Aufgabe, das Stück besser zu machen»
Die Steinbrücke und die Bilderhaut
Die eingebildete Operette
Féroé, die Nacht …
Die Umarmung des Skorpions
Scène 1
Geheime Leidenschaften, Morde im April
Yukonstyle
Alle Beweise der Welt
Kreise/Fiktionen
Kreise/Visionen
Zwei Männer ganz nackt
Logik des Schlimmsten
Aphrodisia
Freie Zone
Verbrennungen
Scène 5
Scène 8
Scène 15
Der weite Weg
Kosmonaut
Die Durstigen
Die Aeneis
Die Szene
Ganze Tage, ganze Nächte 2
Holiday Inn (Sniper Safari)
Afropäerinnen
Himmel
Über Männer
Scène 9
Pisten
Yann und Beatrix
Frühlingsgefühle
Unsichtbar
Und alles
H
Cheech oder Die Männer von Chrysler sind in der Stadt
Vom Geschlecht der Frauen als Schlachtfeld
Albatros
africologne (12): Marie Yan über drei künstlerische Kollektivarbeiten Repräsentieren und künstlerisch Arbeiten unter ungleichen Vorzeichen
Wie sollte ich ein Vogel sein?
Fanny Bouquet über ihren langen Weg zum literarischen Übersetzen «Sachen übersetzen»
Treibeis
Wälder
Der Eisschrank
Ein Interview mit Matin Soofipour Omam «Identität ist ein äußerst komplexes Thema»
Zurück nach Berratham
Das Land der Knie
Kannibalen
Ende einer Liebe
Scène 11
Corinna Popps Übersetzungsjournal zu „Lucy(4,6 Milliarden Jahre)“ von Gwendoline Soublin History/her story oder Spezimen/-women
1 Kommentar
Blanche Aurore Céleste
Das Material Kind
Panda Panda
Ein Interview mit Andreas Jandl „Wenn Texte sich über Sprachgrenzen hinwegbewegen, können sie das auch über Identitätsgrenzen.“
SPUREN
Antoine Palévody über Diskrepanzen zwischen Handwerk und Reflexion sowie seine Schwierigkeiten mit dem «Übersetzerimage» Von der Theorie zur Praxis (und umgekehrt)
Pig Boy 1986-2358
Sie sind unsichtbar
Zwei nette kleine Damen auf dem Weg nach Norden
Der Monolog des Adramelech
Wir sind schön, für hässliche Leute
Drei Menschen und das Salz im Meer
Eine Stunde Ruhe
Momentaufnahmen Frauen
Jojo am Rande der Welt
Familienporträt
Im verschwundenen Wald
Ein Gespräch mit der Regisseur*in Berfin Orman „Für mich ist die Welt mehrsprachig“
Der Übersetzer, Schauspieler und Regisseur Sébastien Jacobi über seine Arbeit an „Gabriel“ von George Sand Kollateralschaden: Geschlecht!
Stefanie Gerhold im Interview «Ein guter Theatertext soll herausfordern»
Suzanne Emond, Frank Weigand und Maria Schneider im Gespräch über «Unter euch» «… als würde ständig der Boden unter deinen Füßen zusammenbrechen…»
Ein Gespräch mit dem Theaterübersetzer Wolfgang Barth «Das Erzählen ist zentral»
5 Kommentare
SPUREN (3): Die burkinische Schauspielerin und Autorin Lionelle Edoxi Gnoula über ihr Stück «Legs» Die Flucht des Präsidenten
SPUREN (4): Ein Gespräch mit der Dramatikerin Penda Diouf über ihr Stück «Pisten …» «Ich träume von einem Theater, das inklusiver ist»
Die belgische Regisseurin, Schauspielerin und Autorin Suzanne Émond über kulturelle Unterschiede in der Theaterpraxis Hat man einen Akzent, wenn man in einem Land inszeniert, das nicht das eigene ist?
Uli Menke im Interview mit Mira Lina Simon Der ambulante Übertitler
Die zweisprachig arbeitende Schauspielerin Lucie Zelger über das Spielen als Übersetzung Zwischen Himmel und Erde
Künstlerische Forschung zwischen Übersetzung und spekulativer Fabulation Tree Translator
Ein Gespräch mit Silvia Berutti-Ronelt „Vom Theaterübersetzen allein kann man nicht leben“
Franziska Baur im Gespräch mit der Dramatikerin Hala Moughanie »Für mich ist Theater genau das: eine Unstimmigkeit«
Mira Lina Simon Welche Geschichten erzählt uns eine Datenbank? – Phänomene des Theaterübersetzens
Leyla-Claire Rabih Übersetzen und Inszenieren: eine gleiche Geste
Der Autor und Regisseur Guy Régis Jr über Zweisprachigkeit auf Haiti und die damit verbundenen Konflikte Von der Diktatur zur Demokratie: vom spannenden Bedürfnis nach Übersetzung
12 Jahre übersetzerischer Kollaboration Sisyphos zwischen den Stühlen
Alexis Diamond Den Graben überwinden
Der Dramatiker Akın Emanuel Şipal im Gespräch mit Catherine Mazellier-Lajarrige Die Sprachräume lüften
Nachrichten aus der Werkstatt Wie eine Theaterübersetzung entsteht
Die Übersetzerin Lisa Wegener über ihren Werdegang und ihre Berufsethik Solidarisches Arbeiten
„Ich würde mir wünschen, dass die Schweine die Macht übernehmen.“ Von Menschen und Tieren
Ein Gespräch mit der Dramaturgin Nina Rühmeier «Ich habe mich immer dafür interessiert, wie wir uns als Menschen erzählen.»
Ian De Toffoli über die zwangsläufige Transkulturalität luxemburger Autor*innen Vom Konzept des grenzüberschreitenden Schriftstellers
2 Kommentare
Ein Interview mit Erol M. Boran, dem Autor der Studie „Die Geschichte des türkisch-deutschen Theaters und Kabaretts – Vier Jahrzehnte Migrantenbühne in der Bundesrepublik (1961-2004)“ Einheimische Kunst
Meriam Bousselmi zur Verwendung unterschiedlicher Sprachen auf der Bühne Übersetzung als ästhetische Praxis der komplexen Kompliz*innenschaft
Eine Lektüre der gesellschaftskritischen Bücher des neuen Kulturstaatsministers Wolfram lesen – ein Selbstversuch
2 Kommentare
Lehmann lesen. Eine Reflexion über Postdramatisches Theater und Theaterübersetzen Für eine Kunst des Nichtverstehens
Fleur Hyjazi über mythische Elemente im Theater von MarDi Der Nachhall des Mythos