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Ein Lebensgefühl
Lebensstürme
Die Regeln der Lebenskunst in der modernen Gesellschaft
Hundswetter
Die Frau auf dem Stuhl
Wind in den Pappeln
Logik des Schlimmsten
Der Eisschrank
Eden Hotel
africologne(1): Die burkinische Schauspielerin und Regisseurin Odile Sankara über Theater als soziales Ereignis Sinn schaffen
Ein Interview mit der Schauspielerin und Übersetzerin Ela zum Winkel «Übersetzen hat viel mit Zweifeln zu tun»
Acht Euro die Stunde
Ein Gespräch mit der Dramaturgin Nina Rühmeier «Ich habe mich immer dafür interessiert, wie wir uns als Menschen erzählen.»
Off-Shore
Wer ist Monsieur Schmitt?
Panda Panda
Ein Gespräch mit Evelyne de la Chenelière, Gerda Poschmann-Reichenau und Kornelius Eich Rhizomatische Zusammenarbeit
Albertine
Nützt ja nichts
Drei französische Künstlerinnen über das Symposium Primeurs PLUS Von Interkultura- lität, poetischen Erfahrungen und ambivalenter Rezeption
Diesseits
Ein Gespräch mit der Verlagsleiterin Helen Zellweger Über den Graben zwischen E und U
Scène 11
Erfahrungsberichte zu einem Gastseminar an der Uni Mannheim Kollektiv und postkolonial Teil III
La Felicità
Lichter der Nacht
In einer Linie im rechten Winkel zur Straße
Vergessen
Kosmonaut
Arlette
Franziska Baur im Gespräch mit der Dramatikerin Hala Moughanie »Für mich ist Theater genau das: eine Unstimmigkeit«
Erfahrungsberichte zu einem Gastseminar an der Uni Mannheim Kollektiv und postkolonial
Fleur Hyjazi über mythische Elemente im Theater von MarDi Der Nachhall des Mythos
Erfahrungsberichte Studierender zu einem Semester Theaterübersetzung als kollaborative Praxis Miranda & Dave goes Mannheim!
Künstlerische Forschung zwischen Übersetzung und spekulativer Fabulation Tree Translator
Laura Tirandaz über ihre Arbeit als Übersetzerin Forough Farrokhzâd übersetzen
Suzanne Emond, Frank Weigand und Maria Schneider im Gespräch über «Unter euch» «… als würde ständig der Boden unter deinen Füßen zusammenbrechen…»
Ein Interview mit Matin Soofipour Omam «Identität ist ein äußerst komplexes Thema»
SPUREN (1): Der Theatermacher Dieudonné Niangouna im Gespräch über sein Stück «De ce coté» «Man schenkt sich selbst den Anderen»
Meriam Bousselmi zur Verwendung unterschiedlicher Sprachen auf der Bühne Übersetzung als ästhetische Praxis der komplexen Kompliz*innenschaft
africologne(2): Die Autorin und Regisseurin Eva Doumbia über Übersetzungsprozesse und die Notwendigkeit einer tatsächlichen Dekolonialisierung im Kulturbereich VARIATIONEN/ÜBERSETZUNGEN (Vorbedingung: Mein ICH ist das des Zweifels)
Miléna Kartowski-Aïach über ihr Verhältnis zum Hebräischen Erschütterungen einer jüdischen Existenz
SPUREN (7): Ein Gespräch mit dem kongolesischen Dramatiker Sinzo Aanza «Sich seinen eigenen Raum zu schaffen, ist intellektuell sehr anregend»
Sophie Andrée Fusek, Mathilde Sobottke und Magali Jourdan im Gespräch mit Julie Tirard Elfriede Jelineks Theater übersetzen
Der Übersetzer, Schauspieler und Regisseur Sébastien Jacobi über seine Arbeit an „Gabriel“ von George Sand Kollateralschaden: Geschlecht!
Erfahrungsberichte zu einem Gastseminar an der Uni Mannheim Kollektiv und postkolonial Teil II
Ein Gespräch mit Camilla Dania über «Wollstonecraft» von Sarah Berthiaume «Übersetzung ist definitiv eine Kunst für sich»
Wie sich Theaterübersetzen unterrichten lässt Texte, die es auf die Bühne schaffen
africologne(4): Der Choreograf Raphael Moussa Hillebrand über machtkritische und machterhaltende Kunst Messenger der Revolution
Die Dramaturgin und Übersetzerin Franziska Baur im Gespräch «Ich finde Übersetzen oft so einsam»
africologne (9): Marie Yan über den fünften Festivaltag Gewalt und Widerstand: Untersuchung eines “und”
Pleite, Anfang und Ende
Paula Perschke Übersetzungsprozess und Transkulturalität – Der 2. Tag des Online-Symposiums zur Theaterübersetzung Primeurs PLUS
Ein Gespräch mit der Regisseur*in Berfin Orman „Für mich ist die Welt mehrsprachig“
Bobby Theodore im Gespräch mit Frank Weigand «Es ist nicht deine Aufgabe, das Stück besser zu machen»
Die belgische Regisseurin, Schauspielerin und Autorin Suzanne Émond über kulturelle Unterschiede in der Theaterpraxis Hat man einen Akzent, wenn man in einem Land inszeniert, das nicht das eigene ist?
Die sieben Tage des Simon Labrosse
Der Dramatiker Akın Emanuel Şipal im Gespräch mit Catherine Mazellier-Lajarrige Die Sprachräume lüften
Ein Tag
Corinna Popp im Gespräch mit dem französischen Übersetzer Éloi Recoing Brecht, Vitez und die Comédie-Française: 30 Jahre danach
Meriam Bousselmi lädt uns ein, «auf Kant und Hegel zu spucken» Gendert das weibliche Genie die ästhetische Praxis?
Ian De Toffoli über die zwangsläufige Transkulturalität luxemburger Autor*innen Vom Konzept des grenzüberschreitenden Schriftstellers
2 Kommentare
Ein Interview mit Franziska Muche «Ich schätze die Frische eines Textes, der sich mir nach und nach erschließt.»
Ein Gespräch mit Franziska Muche und Alexander Schröder über das szenische Leseformat «Ambigú» Weg vom stummen Schreibtisch
Sula Textor und Pauline Fois haben gemeinsam «Gloria Gloria» von Marcos Caramés-Blanco übersetzt Feuer und Flamme: unsere erste Co-Übersetzung
Latifa Djerbi im Gespräch mit Ela zum Winkel «Ich finde es wichtig, nicht die Herkunft, sondern die Menschen in den Vordergrund zu stellen»
Die multidisziplinäre Québecer Künstlerin Émilie Monnet über das Wiedererlernen der Indigenen Sprache Anishinaabemowin Ein Akt der Liebe und des Widerstands
Berit Schuck im Gespräch mit der Regisseurin Monika Gintersdorfer Von neuen Sprachen und den Grenzen des europäischen Theatersystems
Corinna Popps Übersetzungsjournal zu „Lucy(4,6 Milliarden Jahre)“ von Gwendoline Soublin History/her story oder Spezimen/-women
1 Kommentar
Leyla-Claire Rabih Übersetzen und Inszenieren: eine gleiche Geste
Scène 6
„Ich würde mir wünschen, dass die Schweine die Macht übernehmen.“ Von Menschen und Tieren
Laurent Muhleisen über den fruchtbaren Einfluss der Theorie auf die übersetzerische Praxis Übergänge suchen – oder Wie ich Übersetzer wurde (und geblieben bin)
Übergänge
africologne (6): Marie Yan über «Bikutsi 3000» von Blick Bassy Erzählung für die nächsten tausend Jahre
Ein Gespräch mit der Regisseurin und Pädagogin Sandrine Hutinet «Ich bin ein lupenreines Produkt des deutschen Theatersystems»
Ein Gespräch mit dem Theatermann Boris Schoemann «Der Text muss wie ein guter Wein verkostet werden»
Autorin Gwendoline Soublin, Übersetzerin Corinna Popp und Regisseur Philipp Jescheck über die DSE von „Und alles“ in Konstanz Geschichten, die Mut machen
Magz Barrawasser, Sonja Finck, Olivier Sylvestre und Justus Rothländer über «Sexualkunde für das neue Jahrtausend» Begehren ohne Machtspiele
africologne (8): Marie Yans kritischer Blick auf Tag 4 EYE LAND: THE FUTURE IS LOOKING FOR US
Erfahrungsberichte Studierender zu einem Semester Theaterübersetzung als kollaborative Praxis Miranda & Dave goes Mannheim! Teil II
Nayla Naoufal im Gespräch mit der Künstlerin Émilie Monnet Immersive Klangwelten
Scène 2
Scène 16
Ein Interview mit der Autorin und Übersetzerin Annina Haab „Für mich war es wichtig, so viele Wege wie möglich offen zu lassen“
Sechs Perspektiven auf das Übersetzen für Theater Werkstattgespräche
Die Versuchung der Landschaft (Landschaften in Bayern)
Golden Joe
Pig Boy 1986-2358
Meriam Bousselmi über She She Pops neueste Performance «Bullshit» Die Menschheit zur Ware machen – Wer zahlt?
1 Kommentar
Wir sind schön, für hässliche Leute
Eine Lektüre der gesellschaftskritischen Bücher des neuen Kulturstaatsministers Wolfram lesen – ein Selbstversuch
2 Kommentare
africologne(5): Marie Yan über den ersten Festivaltag Eröffnen
Der mexikanische Theaterübersetzer Humberto Pérez Mortera im Gespräch mit Frank Weigand 800 Euro für ein Buch
Ganze Tage, ganze Nächte
Die Mutter
Facelift
Lady Shakespeare oder Die Frau aus Stratford
Zurück auf Anfang
Scène 24
Scène 1
Open House
Vaterliebe
Die heruntergestürzten Menschen
Die Festungen
Kung Fu
Theater im Grünen
Ein Übersetzer*innen-Journal von Annette Bühler-Dietrich und George Bwanika Seremba Den wahnsinnigen Dichter ins Deutsche bringen
Endlich schlafen die Bären
Der Autor Jayrôme Robinet über die Textauswahl von SCÈNE 24 Texte, die Räume öffnen
Baufehler oder Die Bedeutung von Garten, Blumen, Sonne, Sommer und Liebe für Menschen und Leute
Die weiße Bärin
Days of Nothing
Mishka Lavigne im Gespräch mit Frank Weigand «Übersetzung ist immer eine Begegnung»
Anne-Marie
Mylady
Feuersturm
Nina Rühmeier und Poutiaire Lionel Somé im Gespräch über „Thiaroye“ von Alexandra Badea Frieden mit dem Trauma schließen
Scène 7
wir waren
Fanny Bouquet und Dorothea Arnold über ihre gemeinsame Übertragung von Marie Dilassers «Penthésilé·e·s» „Es werden keine anderen Lösungen da sein als wir“
1 Kommentar
Die eingebildete Operette
Mathieu Bertholet über seine Pläne für das Zürcher Theater Neumarkt «Jeder vierte Schweizer ist kein Schweizer»
Übersetzung als ästhetische Praxis Der Titel ist frei übersetzbar
Aus Jux und Zeitvertreib
Scotstown
Kreise/Fiktionen
Die Rechnung
Sula Textor et Pauline Fois ont traduit «Gloria Gloria» de Marcos Caramés-Blanco Tout feu tout flamme : notre première co-traduction
Kreise/Visionen
Trink mich solange ich heiß bin
Scène 5
Paula Perschke Hinterfragen und Vermitteln – Der 3. Tag des Online-Symposiums zur Theaterübersetzung Primeurs PLUS
Die Durstigen
André Hansen über seine erste Theaterübersetzung: Marine Bachelot Nguyens «Schatten und Lippen» Zwiespältige Sichtbarkeit
Der Mensch außer sich
André Hansens Übersetzungsjournal zu Mohamed Kacimis «Congo Jazz Band» Sitcom des Genozids
Die Sonne
Ich denke an Yu
africologne(3): Der ugandische Lyriker und Performer Kagayi Ngobi über die Geschichte seines Gedichts «For my negativity» „Es hat sich kaum etwas geändert“
Die zweisprachig arbeitende Schauspielerin Lucie Zelger über das Spielen als Übersetzung Zwischen Himmel und Erde
Scène 3
H
Ein Gespräch mit dem Autorinnen- und Künstlerinnenduo Marie-Ève Milot und Marie-Claude St-Laurent Für ein feministisches Theater, das über die Dystopie siegt
Im Bau
SapphoX
Die leichten Leute
Briefe an Bäume und Wolken
Das Gespräch
Ein Gespräch mit Silvia Berutti-Ronelt „Vom Theaterübersetzen allein kann man nicht leben“
Die Schokoladendramen
Impressionen von einem Workshop beim Festival euro-scene Leipzig Theaterübersetzen im Kollektiv
Der erste Tag des «Primeurs Plus» – Symposiums 2023 Dramaturgie der Ermutigung
Fadhila
Die Füße der Engel
Frederick oder Boulevard des Verbrechens
Ein Interview mit Andreas Jandl „Wenn Texte sich über Sprachgrenzen hinwegbewegen, können sie das auch über Identitätsgrenzen.“
Weiter Sturm
Immer Frühlings Erwachen
Inka Neubert, Regisseurin und Ko-Leiterin des Theaterhaus G7, im Gespräch mit Frank Weigand „Wir machen nur Texte, die uns interessieren“
Die Übersetzerin Lisa Wegener über ihren Werdegang und ihre Berufsethik Solidarisches Arbeiten
Ein Interview mit dem Übersetzer Frank Heibert «Literaturübersetzen ist keine Naturwissenschaft, sondern eine Kunst.»
Paula Perschke Dialog, Vernetzung und Allianzen – Der 1. Tag des Online-Symposiums zur Theaterübersetzung Primeurs PLUS
Durch die Wolken
Der Theaterverleger Emile Lansman im Gespräch mit Frank Weigand Im Dienste der Frankophonie
Die Nacht der Wale
Lehmann lesen. Eine Reflexion über Postdramatisches Theater und Theaterübersetzen Für eine Kunst des Nichtverstehens
Vor dem Entschwinden
Erinnerst du die Sätze
In meinem Alter rauche ich immer noch heimlich
Der Tag einer Träumerin
Durch den Wind
Hexenmädchen
Mademoiselle Chanel
Das Problem
Provincetown Playhouse, Juli 1919, ich war 19
Ernest Oder wie man ihn vergisst
Gary ist kein Cowboy
Falschleben
One-Way-Ticket zum Mond
Wer sind Sie?
Die Schwestern Bienaimé
Oh Du Geliebte oder die Geschichte einer Apokalypse
Scène 20
Loretta Strong greift nach den Sternen
Ein Gespräch mit der litauischen Übersetzerin Akvilé Melkunaité »Leute können sich verstehen, ohne ihre Unterschiede zu vergessen.«
Am Arsch vorbei
Der Trip Rousseau
Was der Diktator nicht gesagt hat
Fragen der Einstellung
Die Verbrennung
Alfons
Die letzte Nacht der Welt
Gerüchte
SPUREN (3): Die burkinische Schauspielerin und Autorin Lionelle Edoxi Gnoula über ihr Stück «Legs» Die Flucht des Präsidenten
Ein Gespräch mit dem Dramatiker David Paquet «Mein Zielpublikum sind Menschen, die nicht überzeugt sind, dass sie Theater mögen»
Das Herz im Winter
Tom auf dem Lande
Eine Selbstauskunft von Gerda Poschmann-Reichenau Autodidaktische Teilzeitübersetzerin
Stein für Steinchen
Sprechzimmer
Ein Gespräch mit SR kultur-Hörspielchefin Anette Kührmeyer «Sprache ist im Hörspiel ein ganz wesentliches Element»
Die Sintflut danach
SPUREN (4): Ein Gespräch mit der Dramatikerin Penda Diouf über ihr Stück «Pisten …» «Ich träume von einem Theater, das inklusiver ist»
Kolumbine
Oblomow
Hilda
Nacht über Kopf
Holiday Inn (Sniper Safari)
Nach Europa
Ein Gespräch mit der franko-rumänischen Theatermacherin und Autorin Alexandra Badea «Ich behaupte nicht, dass ich die absolute Wahrheit besitze»
Schwestern + Brüder
OmU Theatre Impossible
Surf durch undefiniertes Gelände
africologne (11): Marie Yan über das DIALOGFORUM (Teil 2) Reparieren, re-humanisieren (Teil 2)
Buli Miró oder Vom Wesen der kurzsichtigen Verfressenheit
Friedliche Siesta
Die Freizeitgesellschaft
Klaus Gronau über seine Karriere als Übersetzer französischer Gegenwartsdramatik Produktive Kreuzworträtsel
Final Cut
Vernichtung der Vernichtung
Tragödien
Kanuté ka visa ko
Schwingungen
Fanny Bouquet über ihren langen Weg zum literarischen Übersetzen «Sachen übersetzen»
Der Gesichtswäscher
Paradies
Vater
Etikettenschwindel
Der blaue Tiger vom Euphrat
Entladungen
Solange Arber „Wer spricht hier vom Breisgau!“ Elmar Tophovens „Warten auf Godot“
Évaristes Kampf gegen die Zeit
Portrait einer Frau
Bumerang
Ganze Wahrheiten
Niemandslandpartien
Der Autor und Regisseur Guy Régis Jr über Zweisprachigkeit auf Haiti und die damit verbundenen Konflikte Von der Diktatur zur Demokratie: vom spannenden Bedürfnis nach Übersetzung
Wunschkinder und Glücksväter
Zéphira. Die Füße im Staub
Die Hüterinnen oder Der Weberknoten
Imperativ Präsens
Polyfonie, Community und kollektive Wut Internationale Queere Dramatik
Hafen
Die Geschichte eines Herzens
Rosa Aurora Konstanze
Das Meer, von fern
Im Labyrinth der Stadt
Die Anatomiestunde
Die vielfältige Stadt
Weiß
Hotel zu den zwei Welten
Nach Europa
Bahnhof. Adieu
Eine Übung in Bewunderung: Das internationale Regisseurinnen-Festival „Jassad“ in Rabat Über feministische Komplizinnenschaft als ästhetische Praxis